Spendenprojekt Nadine Oesterle
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pme spendet: Chancen für Mädchen und Familien in Uganda

"Wir wollen Menschen nicht in eine Abhängigkeit bringen, sondern sie zur Selbständigkeit fördern." (Nadine Oesterle) 

Dass Mädchen wegen ihrer Periode nicht zur Schule gehen können, ist für viele Menschen in Deutschland kaum vorstellbar. In Uganda ist das für zahlreiche Mädchen Realität: Sie bleiben dem Unterricht fern, verpassen Lernstoff – und manche verlieren irgendwann ganz den Anschluss. Nadine Oesterle möchte das ändern. Mit Yeshanah Mission klärt sie Mädchen über Menstruation auf. Doch das ist nur ein Teil der Arbeit: Durch Patenschaften ermöglicht die Initiative Kindern den Schulbesuch und stärkt Familien mit Bildungsangeboten und Trainings, die Wege in die Selbstständigkeit eröffnen. Der pme Familienservice hat Yeshanah Mission mit 6.250 Euro unterstützt.

Was war für Sie der persönliche Auslöser, in Uganda das Familienzentrum „Yeshanah Mission“ aufzubauen?

Nadine Oesterle: Yeshanah Mission soll ein Familienzentrum werden, in dem Familien aus- und zugerüstet werden mit Fähigkeiten, die sie in ihrer Selbständigkeit unterstützen und an dem auch eine Klinik angeschlossen werden soll. 

Im Familienzentrum wird es z.B. Computerkurse geben, die den Menschen vor Ort ermöglicht, den rapiden voranschreitenden Entwicklungen der Zeit schrittzuhalten.

Der Auslöser war, der enge Kontakt mit den Familien der Kinder aus unserem Patenschaftsprogramm, der und tiefere Einblicke in die Sorgen und Nöte dieser Familien gewährt. Durch das Familienzentrum wollen wir weiter blicken, nicht bei der Bildung stehen bleiben, sondern Familien langfristig in die Lage bringen, selbständig den Lebensunterhalt ihrer Familien sorgen zu können. 


Nadine Oesterle (2. von links) und ihr Team setzen sich für ugandische Familien ein.

Wie genau unterstützen Sie die Kinder? Welche konkreten Projekte haben Sie bereits umgesetzt und welche sind noch geplant?

Wir unterstützen die Kinder durch Patenschaften, damit sie wieder, oder zum ersten Mal in die Schule gehen können. Dabei werden die Schulgebühren von Paten übernommen, aber z.B. Schulmaterialien wie Uniform und Bücher werden von den Familien selbst übernommen, um sie mit in die Verantwortung der Bildung ihrer Kinder einzubeziehen. 

Mittlerweile haben wir 35 Kinder im Patenschaftsprogramm, davon sogar einen jungen Mann in der Universität. Wir begleiten die Kinder, sind in Kontakt mit den Schulen vor Ort und mit den Angehörigen/Familien der Kinder. 

Mit den Einsätzen von Patenschaft+ erreichen und ermutigen wir Mädchen und junge Frauen in Schulen und Dörfern. Unser Aufklärungsprogramm soll heranwachsende Frauen über ihren Körper aufklären und selbstbestimmtes Handeln ermöglichen.

Ganz neu bieten wir auch Trainings für Frauen an. In den Trainings lernen sie, wie man selber waschbare Hygienesets nähen kann, mit einfachen und vor Ort verfügbaren Materialen. Damit können sie selbst helfen und werden gleichzeitig ausgerüstet, durch den Verkauf von Hygienesets, selber ein Business zu starten. Diesen Bereich möchten wir verstärkt ausbauen, um die Selbständigkeit zu fördern, unseren Wirkungsradius zu erweitern und einen langfristigen Effekt zu erzielen.

Außerdem wird es in Zukunft auch einen Bereich geben für Start-ups, um Familien finanzielle Starthilfe zu geben. Dazu gehört auch ein Training wie man z.B. ein Business startet und führt, wie man einen Businessplan schreibt oder wie man Einkommen und Ausgaben berechnen kann.

Können Sie uns mehr über das Projekt „Patenschaft +“ erzählen?

Angefangen hat es damit, dass Kinder durch Patenschaften in die Schule gehen können. Aber wenn man tiefer blickt, haben wir festgestellt, dass nur ein Bruchteil der Kinder die weiterführende Schule besucht und ein noch kleinerer Teil die Grundschule überhaupt fertig macht. Und das betrifft vor allem Mädchen.

Ein Grund ist, dass Mädchen, sobald sie ihre Periode bekommen, oft aus dem System fallen, und ein anderer Grund ist die extrem hohe Rate an Teenagerschwangerschaften. Es ist ein großes Tabuthema und nur wenige Mädchen sind aufgeklärt oder wissen über ihre Periode und den richtigen Umgang Bescheid.


Aufklärung in Uganda: Die Mädchen erhalten waschbare Hygienesets.

Oft fehlen sie dann an den Tagen ihrer Periode, verpassen viel vom Unterricht und hören dann irgendwann auf in die Schule zu gehen, weil sie so viel verpasst haben. Und genau da setzt Patenschaft+ an.

Wir wollen nicht nur Kinder unterstützen, dass sie in die Schule gehen können, sondern auch einen Beitrag leisten, dass sie in der Schule bleiben können. Mit Patenschaft+ gehen wir deshalb in die Schulen, machen Aufklärungsarbeit über Sexualität und Menstruation, ermutigen die Mädchen und haben ein offenes Ohr für Fragen.

Außerdem bekommt jedes Mädchen ein waschbares Hygieneset, damit sie trotz Periode in die Schule gehen können.

Mit Outreaches in Dörfern und Schulen möchten Sie Menschen direkt vor Ort erreichen. Welche Bedürfnisse begegnen Sie dabei besonders häufig?

Der Altersdurchschnitt in Uganda beträgt ca. 15 Jahre. Das bedeutet, es gibt extrem viele junge Menschen, mit geringer Zukunftsperspektive und geringen Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Das trägt sich bereits auf die Situation in den Schulen aus. Der Druck auf die Schüler ist enorm hoch. Schon im Kindergarten lernen die Kinder lesen, schreiben Arbeiten und bekommen ein Zeugnis. Es wird viel Wert auf Leistung gelegt. 

Was bedeutet nachhaltige Hilfe für Sie in einem Land, das mit Armut, Arbeitslosigkeit und eingeschränktem Zugang zu Bildung und Gesundheitsversorgung konfrontiert ist?

Das ist eine sehr wichtige Frage und auch mit der Grund, warum wir Yeshanah Mission gründen. „Einfach Geld geben“ ist nicht die Lösung des Problems, sondern verschlimmert es noch. Wir wollen Menschen nicht in eine Abhängigkeit bringen, sondern sie zur Selbständigkeit fördern.

Bei den Kindern fängt das schon mit Bildung an. Die Chance in die Schule zu gehen, schreiben und lesen zu lernen ist so vielen Kindern nicht möglich. Durch Bildung kann ein Bruch des Armutskreises stattfinden.

Eltern mit einer Fähigkeit auszurüsten, damit sie irgendwann wieder selber in die Lage zu kommen, für ihre Familien zu sorgen, ist die nachhaltigste Form der Hilfe.

Wie unterstützt die Organisation MT:28 Sie bei der konkreten Umsetzung Ihrer Ideen?

MT:28 ist unser Ratgeber in allen Bereichen. Mit ihrem reichen und langen Erfahrungsschatz durch die Arbeit mit Missionaren weltweit stehen sie uns mit Rat und Tat zur Seite. MT:28 unterstützt uns auch durch die Organisation von Spendengeldern, sodass diese auch garantiert ankommen.

Ein Jahr danach – Welche Projekte konnten Sie mit der Spende vom pme Familienservice umsetzen?

In diesem Jahr konnten wir dank der großartigen Unterstützung von pme Familienservice 549 waschbare Hygienesets bei Einsätzen ausgeben und außerdem 7 Frauen schulen, selbst Hygienesets zu nähen.

Außerdem steht im Oktober ein großer Einsatz im Westen Ugandas an, an dem wir zwei Schulen, mit jeweils 80 Schülerinnen besuchen und mit Hygienesets versorgen. Zusätzlich werden 11 weitere Frauen ausgebildet, Hygienesets zu nähen.


Frauen werden geschult, Hygieneartikel selbst zu nähen.

Weitere Informationen zum Projekt "Patenschaft+" gibt es auf der Webseite der Organisation: MT:28.

Soziales Engagement des pme Familienservice

Seit fünf Jahren gibt es die Spendenaktion „pme spendet“, bei der pme-Teammitglieder die Möglichkeit haben, gemeinnützige Vereine aus den Bereichen „Internationale Entwicklungshilfe“, „Soziale Arbeit“, „Klima- und Tierschutz“ und „Kultur“ für eine Spende vorzuschlagen, die sie aktiv unterstützen. Alle Teammitglieder stimmen anschließend über die Organisationen ab, die sie fördern wollen. Die Vereine mit den meisten Stimmen erhalten eine Spende vom pme Familienservice.

2025 erhielten fünf nationale und internationale Organisationen insgesamt 50.000 Euro Spendengelder – ein gemeinsames Zeichen dafür, dass gesellschaftliches Engagement ein fester Bestandteil der Unternehmenskultur bei pme ist.

null Newplacement Beratung: Best Practice

Beratungsgespräch zwischen einer Frau und einem Mann im Büro
Angebot

Newplacement Best Practices: Neue berufliche Perspektiven für Mitarbeitende

Unternehmen verändern sich. Abteilungen werden geschlossen, Aufgaben ausgelagert, Prozesse digitalisiert, oder gesundheitliche Einschränkungen machen eine Anpassung des Arbeitsplatzes nötig. Für die Betroffenen bedeutet das häufig mehr als eine organisatorische Veränderung: Es geht um Sicherheit, Selbstvertrauen und die Frage, wie es beruflich weitergehen kann.

Zwei Fallbeispiele geben Ihnen einen konkreten Einblick, in welchen Fällen die Outplacement-Newplacement-Beratung mit Softdoor und dem pme Familienservice sinnvoll eingesetzt ist, um für betroffene Mitarbeitende eine neue berufliche Perspektive zu finden, die von allen Beteiligten mitgetragen werden kann. 

Was bedeutet Newplacement in Veränderungsprozessen? 

Newplacement ist professionelle Begleitung für Mitarbeitende, deren berufliche Situation sich verändert. Es ist darauf ausgerichtet, eine alternative berufliche Zukunft und einen schnellen Neueinstieg ins Berufsleben zu ermöglichen. 

Das kann zum Beispiel bedeuten: 

  • interne Versetzung in ein anderes Team oder einen Schwesterbetrieb, 
  • Anpassung des bisherigen Arbeitsplatzes, 
  • passgenaue Weiterbildung, 
  • neue Aufgabe auf Basis vorhandener Erfahrung, 
  • Rückkehr ins Arbeitsleben nach gesundheitlichen Einschränkungen, 
  • externe Vermittlung
  • oder – wenn es zur Person und Situation passt – der Schritt in die Selbstständigkeit. 

Im Mittelpunkt stehen drei Fragen

  • Wo kann der oder die Mitarbeitende alternativ eingesetzt werden? 
  • Welche Potenziale und übertragbaren Kompetenzen bringt die Person mit? 
  • Welche Lösung ist für alle Beteiligten tragfähig? 

Dafür wird in alle Richtungen geschaut:  

  • Anpassung des bisherigen Arbeitsplatzes,  
  • interne Beschäftigung,  
  • Qualifizierung  
  • oder – wenn erforderlich – eine neue Perspektive außerhalb des Unternehmens.  

Outplacement – Newplacement

Newplacement-Lösungen finden, die alle Beteiligten mittragen 

Wir lassen Menschen in Veränderungsprozessen nicht allein – weder die betroffene Person noch die Personaler:innen und Führungskräfte im Unternehmen. Gemeinsam mit Softdoor GmbH begleiten wir Sie und Ihre Mitarbeitenden professionell durch Outplacement- und Newplacement-Prozesse.  

Die Best Practices zeigen, wie wir Unternehmen und ihre Mitarbeitenden in herausfordernden Veränderungsprozessen begleiten:

  • von der Reintegration nach gesundheitlichen Einschränkungen
  • bis zur Neuausrichtung
  • oder zu Abteilungsschließungen.  

Im Mittelpunkt steht dabei stets der Wegfinder-Ansatz: Gemeinsam mit den Betroffenen werden Neigung, Eignung und Interessen ermittelt, passende Perspektiven entwickelt und (wo möglich) Fördermöglichkeiten über die zuständigen Kostenträger genutzt.  

Unsere Partnerschaft mit Softdoor GmbH für Outplacement & Newplacement 

pme Familienservice und Softdoor bündeln ihre Kompetenzen, um Unternehmen und Mitarbeitende bei Outplacement- und Newplacement‑Prozessen ganzheitlich zu unterstützen. Erfahren Sie mehr über die Vorteile dieser Kooperation für Sie als Arbeitgeber und wie wir Sie begleiten. 

Newplacement Best Practice 1: Abteilungsschließung trifft langjährige Mitarbeiterin mit Schwerbehinderung 

Ausgangssituation:

Ein Unternehmen schließt eine kleine Abteilung mit 15 Mitarbeitenden, da die deren Aufgaben ausgelagert werden. Betroffen ist unter anderem eine Mitarbeiterin, die seit rund zehn Jahren dort tätig ist und eine anerkannte Schwerbehinderung hat. Da schwerbehinderte Mitarbeitende besonderen Kündigungsschutz genießen, ist ein sensibler und zugleich lösungsorientierter Umgang gefragt.  

Vorgehen von Softdoor und pme in diesem Fall:  

  • Gemeinsame Gespräche zwischen HR, pme und Softdoor zur Bedarfsanalyse sowie mit der betroffenen Klientin und einem Softdoor-Beratenden, um die Situation zu klären und Vertrauen aufzubauen.  
  • Mit Einwilligung der Betroffenen führt Softdoor die Wegfinder-Analyse durch – eine kundenorientierte Standortbestimmung zu Neigung, Eignung, Interessen und persönlicher Stabilität.  
  • Abgleich mit der Personalabteilung, ob im Unternehmen oder in Schwesterbetrieben passende offene Stellen bestehen (Prinzip „Heimathafen“: interne Lösung vor externer).  
  • Wird im nächsten Schritt eine Qualifizierung benötigt (z. B. ein Buchhaltungskurs), identifiziert Softdoor den passenden Bildungsträger in der Region – online oder vor Ort – und klärt die Eignung ab. 
  • Softdoor bereitet den Antrag bei der Bundesagentur für Arbeit vor. Diese übernimmt in der Regel nicht nur die Kurskosten, sondern zahlt ggf. auch die Lohnkosten während der Maßnahme weiter.  

Ergebnis der Newplacement-Unterstüzung:  

  • Nach rund vier Monaten schließt die Mitarbeiterin die Qualifizierung erfolgreich mit Prüfung ab und wird auf dem neuen Arbeitsplatz regulär eingearbeitet.  
  • Der Arbeitgeber bleibt während der gesamten Maßnahme finanziell entlastet, da die Bundesagentur für Arbeit sowohl die Qualifizierung als auch ggf. die Lohnfortzahlung trägt. 

Zusammenspiel der Kompetenzen:  

  • pme Familienservice moderiert die menschliche Seite des Veränderungsprozesses und begleitet den Firmenkunden sowie die betroffene Mitarbeiterin (Klientin) einfühlsam durch die Umbruchsituation.  
  • Softdoor bringt die Expertise zu Förderinstrumenten, Kostenträgern (Berufsgenossenschaft, Deutsche Rentenversicherung, Bundesagentur für Arbeit) und passenden Qualifizierungswegen ein – inklusive der Klärung, welcher Träger im Einzelfall zuständig ist.  


 

Newplacement Best Practice 2: Veränderte Arbeitsbedingungen treffen langjährige Mitarbeiterin mit wertvollem Erfahrungswissen  

Ausgangssituation:

Eine Mitarbeiterin ist seit vielen Jahren in einem Fachbereich der Produktion tätig. Durch ihre langjährige Tätigkeit verfügt sie über ein sehr hohes Fachwissen zu den dortigen Abläufen und Anforderungen. Aufgrund veränderter körperlicher oder organisatorischer Voraussetzungen ist ihre bisherige Tätigkeit jedoch nicht mehr ohne Weiteres möglich. Im Unternehmen wird zunächst keine passende Perspektive für sie gesehen – obwohl ihr spezifisches Erfahrungswissen für andere Aufgaben wertvoll sein könnte. 

Vorgehen von Softdoor und pme:

  • Softdoor identifiziert das vorhandene Fachwissen als übertragbare Kernkompetenz, unabhängig vom ursprünglichen Berufsbild.  
  • Ergänzt wird dieses Wissen durch eine praxisnahe KI-Weiterbildung: Nicht Programmierkenntnisse stehen im Fokus, sondern der gezielte Einsatz von KI-Agenten zur Umsetzung von Beratungsprojekten auf Basis des vorhandenen Fachwissens.  
  • Softdoor prüft die Förderfähigkeit dieser kombinierten Qualifizierung und vermittelt passende Anschlussoptionen – etwa in eine interne Fachabteilung, eine Consulting-Firma oder in die Selbstständigkeit. 

Ergebnis der Newplacement-Unterstüzung:  

Aus über Jahre erarbeitetem Fachwissen entsteht eine neue, zukunftsfähige Rolle: etwa als interne Beraterin für Prozessfragen oder als selbstständige Beratungskraft, die klassisches Fachwissen mit modernen KI-Werkzeugen verbindet.  

Zusammenspiel der Kompetenzen:

  • Softdoor erkennt übertragbare Kompetenzen, die in klassischen Stellenprofilen nicht sichtbar sind, und kombiniert sie mit passgenauer Weiterbildung.  
  • pme unterstützt Unternehmen dabei, dieses oft unterschätzte Potenzial ihrer erfahrenen Mitarbeitenden wertzuschätzen und aktiv zu nutzen.

Für wen ist eine Newplacement-Beratung geeignet? 

Newplacement‑Lösungen sind dann sinnvoll, wenn Unternehmen Mitarbeitende während organisatorischer Veränderungen gezielt halten, versetzen oder weiterqualifizieren möchten, z. B. bei

Statt einer Standardlösung entwickeln wir individuelle Maßnahmen, die berufliche Perspektiven eröffnen und für Arbeitgebende wie Beschäftigte tragfähig sind. 

Weiterführende Informationen zur partnerschaftlichen Ausrichtung sowie zum kompletten Leistungsportfolio finden Sie im Beitrag „Outplacement: Partnerschaft mit Softdoor GmbH“ 


 

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Wir beraten Sie gerne persönlich und entwickeln gemeinsam mit Ihnen eine Lösung, die zu Ihrer Situation passt. Kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches Erstgespräch. 

Newplacement-Beratung buchen!