Beratung für Beschäftigte mit geringen Einkommen

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14.12.2021
Sabrina Ludwig
1110

Wer Schulden hat, kann leicht verzweifeln. Können Rechnungen nicht bezahlt werden, droht schnell eine Überschuldung – und Ihnen als Arbeitgeber eine Lohnpfändung. Unterstützen Sie Ihre Mitarbeiter:innen mit einer Einkommens- und Budgetberatung: präventiv, individuell und schnell. Live, online oder per Chat. Und absolut vertraulich.

Führungskraft im Homeoffice mit Dokument in der Hand

Plötzliche Lebensereignisse wie Krankheit oder Scheidung, ein niedriges Einkommen oder eine fehlende Finanzbildung sind oft der Grund dafür, warum Mitarbeiter:innen in Schulden geraten.

 

Arbeitgeber-Haftung bei Lohnpfändung

Leider sind Arbeitgeber auch in der Pflicht und haften als so genannte Drittschuldner bei einer fehlerhaften Berechnung der Pfändungsfreigrenze sowohl gegenüber ihren Mitarbeiter:innen als auch gegenüber dem Gläubiger. In Anbetracht des für den Arbeitgeber aufwendigen und risikobehafteten Verfahrens infolge von Lohnpfändung oder gar der Durchführung eines Insolvenzverfahrens ist die möglichst schnelle und effektive Entschuldung des Arbeitnehmers wesentlich.

 

Machen Sie Ihre Beschäftigten zu Finanzprofis

Wir beraten Mitarbeiter:innen persönlich oder telefonisch zu Fragen der Budgetplanung.

Wir ermitteln gemeinsam Einsparpotenziale und Ansparmöglichkeiten und unterstützen bei der Beantragung von entsprechenden Ausgleichen und Leistungen durch Versicherungen oder den Bund. Wir unterstützen bei neuen Anfragen zu Krediten und Förderprogrammen im Zuge der Corona-Krise und informieren uns kontinuierlich zu den Veränderungen. Wir beraten zu Kurzarbeitergeld, dem Insolvenzrecht und zu den Förderanträgen wie dem Soforthilfeprogramm sowie zu verschiedenen Krediten.

 

Gut beraten mit dem Kundenservice-Portal "Mein Familienservice"

Studien haben gezeigt, dass präventive Programme, die Finanzwissen vermitteln, einen Return on Investment von 300 Prozent oder sogar mehr erzielen.

Das Informationsportal „Mein.Familienservice“ bietet Ihren Beschäftigten umfangreiche Infoseiten und Materialien für alle Lebenslagen, wie z. B. zur psychischen Gesundheit, Konflikten am Arbeitsplatz sowie Ver- und Überschuldungen. Mit großem Downloadbereich, Video-Tutorials und E-Coaching. Inklusive individueller Startseite mit Ihrem Arbeitgeberlogo. Optimiert für alle Endgeräte.

 

Unsere Einkommens- und Budgetberatung für Ihre Mitarbeiter*innen

Ob Scheidung oder Krankheit: Wir beraten bei Einkommens- und Budgetfragen Mitarbeiter:innen, die den Überblick über ihre Finanzen verloren haben, und solche, die mehr aus ihrem Einkommen machen wollen.

Beratung als anerkannte Insolvenzberatungsstelle

Als anerkannte Schuldner- und Insolvenzberatungsstelle beraten und begleiten wir auch bei der Vorbereitung und Antragstellung eines Verbraucherinsolvenzverfahrens.

Ihr Nutzen

  • Vermeidung von Lohn- und Gehaltspfändungen und langen Ausfallzeiten durch psychisch belastete Mitarbeiter:innen
  • Sicherung der Leistungsfähigkeit von Beschäftigten
  • Bindung Ihrer Mitarbeiter:innen
     

​​​​Kontakt:
Regina Benzinger
E-Mail: regina.benzinger@familienservice.de

 

Plakatbestellung: Beratung bei finanziellen Schwierigkeiten (A4 oder A2)

​​​​​​​Sind Sie Arbeitgeber und bereits Kunde unserer Einkommens- und Budgetberatung?

Informieren Sie Ihre Beschäftigten über Ihr Angebot.

Downloaden und drucken Sie das Plakat entweder direkt selbst aus (A4). Oder bestellen Sie das Plakat kostenfrei über unseren Webshop (A2).

Zum Download und Ausdrucken (A4)

Zur kostenfreien Plakatbestellung (A2)

 

 

Aus der Praxis: 3 Fallbeispiele aus der Beratung

Fall 1: Keine Rücklagen –  Martin, 28 Jahre

Obwohl ich eigentlich, so wie ich meine, genug verdiene, reicht mein Einkommen immer gerade so bis zum Monatsende. Eine Einkommens- und Budgetberatung des pme Familienservice hat mir geholfen, durch das Erstellen eines Haushaltsplans und die Nutzung einer Haushaltsplan-App einen besseren Überblick über meine Finanzen zu bekommen, und auch bei den Versicherungen nochmals genauer hinzuschauen. So habe ich es geschafft, mir monatlich einen bestimmten Betrag zur Seite zu legen. Damit kann ich Rücklagen für größere Anschaffungen bilden und auch noch etwas für das Alter ansparen.

Fall 2: Inkasso durch längere Krankheit - Martina, 43 Jahre

Seitdem ich längere Zeit krank war, stapelten sich bei mir zu Hause die unbezahlten Rechnungen. Zuletzt habe ich es nicht mehr geschafft, die Briefe zu öffnen, einige kamen auch schon von Inkasso-Unternehmen. Mir war das alles sehr peinlich. Nachdem ich mich einem Kollegen anvertraut und dieser mir die Nummer vom pme Familienservice gegeben hatte, habe ich dort einen Beratungstermin ausgemacht. Eine Beraterin hat mich ermutigt, mit meinen ungeöffneten Briefen vorbeizukommen, und wir haben angefangen zu sortieren. Inzwischen habe ich mir mit ihrer Hilfe einen Überblick über meine Schulden verschafft, wir haben einen Ratenzahlungsplan erstellt und sie ist mir bei den Verhandlungen mit meinen Gläubigern zu Seite gestanden. Nun kann ich nun wieder optimistischer in die Zukunft blicken.

Fall 3: Lohnpfändung und Gerichtsvollzieher – Ronald, 52 Jahre

Mir war schon länger klar, dass ich überschuldet bin und meine Verbindlichkeiten nicht zurückzahlen kann. Mein Gehalt war gepfändet, mein Konto auch, und der Gerichtsvollzieher war auch schon öfter bei mir. Ich habe immer noch versucht, die dringendsten Gläubiger mit niedrigsten Raten zufriedenzustellen und dabei übersehen, dass ich kein Geld hatte, die Strom-Nachzahlung auch noch zu bezahlen. Als dann eine Stromspeere drohte, habe ich all meinen Mut zusammengenommen und bin zur Beratung gegangen. Mit Hilfe das pme Familienservice als anerkannte Schuldner- und Insolvenzberatungsstelle habe ich vor einigen Monaten einen Antrag auf Privatinsolvenz eingereicht. Nun habe ich Ruhe vor meinen Gläubigern, mein Arbeitgeber führt den pfändbaren Anteil meines Einkommens an den Insolvenzberater ab, und ich weiß, mit wieviel Einkommen ich im Monat rechnen kann.

 

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