Gewinne 1 Ticket Vereinbarkeit.jetzt Award
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Jetzt Ticket für den 2. Vereinbarkeit.jetzt Award gewinnen

Der pme Familienservice ist in die TOP 3 der Kategorie „TOP FAMILY BENEFITS“ des 2. Vereinbarkeit.jetzt Awards gewählt worden. Am 13. November 2026 findet die Preisverleihung bei RWE in Essen statt. Und Sie können live dabei sein: Wir verlosen ein Ticket für den gesamten Veranstaltungstag inklusive Abendprogramm, Dinner und Award-Verleihung.

Networking mit Mehrwert

Inspirierende Vorträge, praxisnahe Diskussionen, spannende Begegnungen: Der Vereinbarkeit.jetzt Award bietet mehr als eine klassische Preisverleihung. Das Event bringt Vertreter:innen aus Unternehmen, HR und Führung zusammen, präsentiert innovative Angebote rund um Family Benefits und stellt Rolemodels vor, die Vereinbarkeit in der Praxis gestalten.

Gewinnspiel Vereinbarkeits.jetzt Award: Das erwartet Sie

Wir verlosen ein Ticket für den 2. Vereinbarkeit.jetzt Award auf unserem LinkedIn-Kanal. Das Ticket gilt für den gesamten Tag einschließlich Dinner und Award-Verleihung. Das beinhaltet der Gewinn:

  • Zugang zu allen Vorträgen, Panels und Ausstellungsflächen
  • inspirierende Impulse rund um Vereinbarkeit und Family Benefits
  • Austausch mit Expert:innen, Anbieter:innen und Entscheider:innen aus HR und Unternehmensführung
  • ein besonderes Abendprogramm mit Preisverleihung und mediterranem Dinner

Das Gewinnspiel startet mit der Veröffentlichung unseres Gewinnspielbeitrags auf LinkedIn am 21. September 2026 und endet am 9. Oktober 2026 um 23:59 Uhr deutscher Zeit.

Sie möchten diesen besonderen Tag gemeinsam mit uns erleben? Dann nehmen Sie jetzt an unserem Gewinnspiel auf LinkedIn teil. Wir drücken Ihnen die Daumen.

Teilnahmebedingungen Gewinnspiel „Ticket für den 2. Vereinbarkeit.jetzt Award“

Veranstalter

Veranstalter des Gewinnspiels ist die pme Familienservice GmbH, Flottwellstraße 4–5, 10785 Berlin.
Teilnahmezeitraum

Das Gewinnspiel startet mit der Veröffentlichung des LinkedIn-Beitrags am 21. September 2026 und endet am 9. Oktober 2026 um 23:59 Uhr deutscher Zeit.

Teilnahmeberechtigung

Teilnahmeberechtigt sind volljährige Personen mit Wohnsitz in Deutschland. Jede Person kann nur für sich selbst teilnehmen; eine Teilnahme für andere Personen ist ausgeschlossen.

Mitarbeitende des pme Familienservice sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

So können Sie teilnehmen

Am Gewinnspiel nimmt teil, wer innerhalb des Teilnahmezeitraums:

  • den Gewinnspielbeitrag auf LinkedIn mit einer Antwort auf die Frage kommentiert: „Warum möchten Sie dieses Event mit uns erleben?“
  • den Gewinnspielbeitrag mit „Gefällt mir“ markiert und
  • dem LinkedIn-Kanal des pme Familienservice folgt.​​​​​​​

 Mehrfachteilnahmen erhöhen die Gewinnchance nicht.

Gewinnermittlung und Benachrichtigung

Die Gewinnerin oder der Gewinner wird nach Ende des Gewinnspiels per Zufallsauslosung unter allen teilnahmeberechtigten Personen ermittelt. Die Auslosung erfolgt ab dem 13. Oktober 2026.

Die Gewinnerin oder der Gewinner wird spätestens einen Tag nach der Auslosung per Direktnachricht auf LinkedIn informiert. Meldet sich die ausgeloste Person nicht innerhalb von fünf Werktagen nach Versand der Gewinnbenachrichtigung zurück, behalten wir uns vor, den Gewinn erneut zu verlosen.

Eine Barauszahlung oder Übertragung des Gewinns ist ausgeschlossen.

Ausschluss von der Teilnahme

Der pme Familienservice behält sich vor, Teilnehmende bei Verstößen gegen diese Teilnahmebedingungen vom Gewinnspiel auszuschließen. Dies gilt insbesondere bei:

  • falschen Angaben
  • Manipulationsversuchen
  • automatisierten Teilnahmen
  • Kommentaren, die geltendes Recht oder Rechte Dritter verletzen
  • gewaltverherrlichenden, anstößigen, belästigenden, diskriminierenden oder herabwürdigenden Kommentaren

Wurde der Gewinn bereits an eine ausgeschlossene Person vergeben, kann der Gewinn nachträglich aberkannt und neu verlost werden.

Änderung oder Beendigung des Gewinnspiels

Der pme Familienservice behält sich vor, das Gewinnspiel jederzeit ganz oder teilweise zu ändern, auszusetzen oder zu beenden, wenn aus technischen oder rechtlichen Gründen eine ordnungsgemäße Durchführung nicht gewährleistet werden kann.

Datenschutz

Für die Durchführung des Gewinnspiels verarbeiten wir die Daten, die im Rahmen der Teilnahme sichtbar oder erforderlich sind, insbesondere den Profilnamen und den Kommentar. Im Gewinnfall verarbeiten wir außerdem die für die Gewinnbenachrichtigung und die Organisation der Teilnahme erforderlichen Kontaktdaten.

Die Daten werden ausschließlich zur Durchführung des Gewinnspiels, zur Benachrichtigung der Gewinnerin oder des Gewinners sowie zur Organisation des Gewinns verwendet und anschließend gelöscht, sofern keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten bestehen.

Weitere Informationen zum Umgang mit personenbezogenen Daten beim pme Familienservice finden Sie in den Datenschutzhinweisen.

Hinweis zu LinkedIn

Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu LinkedIn und wird in keiner Weise von LinkedIn gesponsert, unterstützt oder organisiert. Veranstalterin und Empfängerin der bereitgestellten Informationen ist ausschließlich die pme Familienservice GmbH.

Mit der Teilnahme am Gewinnspiel akzeptieren die Teilnehmenden diese Teilnahmebedingungen.

null Wochenbett-Tipps: So gelingt die erste Zeit mit Baby

Vater schläft mit Baby auf dem Arm
Eltern & Kind

Tipps zum Wochenbett von NotdienstHebamme

Das Wochenbett ist eine der bedeutendsten Phasen im Leben von Eltern und Neugeborenen. Es ist eine Zeit der körperlichen Regeneration, der emotionalen Umstellungen und des intensiven Kennenlernens. Doch gerade in diesen ersten Wochen nach der Geburt stehen viele frischgebackene Mütter vor Herausforderungen, die oft unterschätzt werden. 

Hebamme Katharina von NotdienstHebamme erklärt in diesem Beitrag, welche Herausforderungen im Wochenbett häufig auftreten, räumt mit Mythen auf und gibt wertvolle praxisnahe Tipps, wie sich das Wochenbett bestmöglich gestalten lässt.

Ihr Wochenbett-Zeitplan hilft, die einzelnen Phasen des Wochenbetts besser zu verstehen und sich vorzubereiten. 

Katharina, was genau versteht man unter dem Wochenbett, und warum ist diese Zeit so bedeutend für Mutter, Eltern und Kind? 

Hebamme Katharina: Das Wochenbett beginnt unmittelbar nach der Geburt der Plazenta und dauert in der Regel etwa acht Wochen. In dieser Phase passiert enorm viel – körperlich und emotional. Der Körper durchläuft die Rückbildung, die Gebärmutter zieht sich wieder zusammen, die Geburtswunden müssen heilen, die Milchbildung in Gang kommen und die Hormone verändern sich stark. All das dient der Regeneration und der neuen Rolle als Mutter. 

Gleichzeitig ist das Wochenbett eine entscheidende Zeit für den Aufbau einer tiefen Bindung zwischen Eltern und Kind. Die ersten Berührungen, das Stillen oder Füttern und das gegenseitige Kennenlernen prägen maßgeblich das Sicherheits- und Geborgenheitsgefühl des Babys. 

Diese Zeit wird häufig unterschätzt, weil gesellschaftlich oft erwartet wird, dass „alles schnell wieder normal“ läuft.

"Das Wochenbett ist viel mehr als nur Erholung – es ist der Grundstein für das gemeinsame Leben mit dem Kind. Wie bei einem Hausbau gilt: Ist das Fundament stabil, trägt es langfristig." Hebamme Katharina von NotdienstHebamme

Welche typischen Herausforderungen begegnen Frauen in den ersten Wochen nach der Geburt? 

Die Herausforderungen sind vielfältig:

  • Körperlich können Schmerzen durch Geburtsverletzungen, Nachwehen oder einen Kaiserschnitt auftreten. Diese Schmerzen können den Alltag und die Mobilität deutlich einschränken. 
  • Stillen erfordert oft mehr Übung als erwartet. Probleme wie wunde Brustwarzen, Milchstau oder Unsicherheit beim Anlegen treten nicht selten auf. Hier kann fachliche Unterstützung viel Erleichterung bringen. Noch viel besser ist es, wenn Frauen vor der Geburt die Möglichkeit hatten, sich mit viel Wissen rund um das Thema Stillen zu versorgen.
  • Emotional bewegen sich viele Frauen zwischen Glücksgefühlen und Erschöpfung. Der sogenannte Babyblues – mit Stimmungsschwankungen und plötzlichen Tränenausbrüchen – ist hormonbedingt und völlig normal.
  • Schlafmangel ist eine weitere große Herausforderung. Die Betreuung eines Neugeborenen erfordert ständige Aufmerksamkeit und verändert den Tagesrhythmus radikal. [Lesetipp: Babyschlaf verstehen: Wie viel Schlaf braucht mein Baby?]
  • Auch organisatorische Themen wie Haushaltsführung, Besuchszeiten und Erledigungen können Stress erzeugen, wenn sie nicht gut geplant werden. Viele Frauen überschätzen, was sie in dieser Zeit leisten können, und geraten dadurch in Überlastung. 

Wie begleiten Hebammen Mütter und Familien in dieser sensiblen Phase? 

Hebammen arbeiten ganzheitlich. Medizinisch überwachen sie die Rückbildung, kontrollieren die Heilung von Geburtsverletzungen oder Narben und achten auf den Verlauf des Wochenflusses. Beim Kind werden Gewichtszunahme, Trinkverhalten und die Nabelheilung überprüft. 

Ein zentraler Bestandteil ist die Stillbegleitung. Hebammen unterstützen beim Anlegen, geben Tipps zu bequemen Stillpositionen und helfen bei Schwierigkeiten wie Milchstau oder wunden Brustwarzen. 

Darüber hinaus sind Hebammen wichtige Ansprechpartnerinnen für emotionale Unterstützung. Sie ermutigen Frauen, auf die Signale ihres Körpers zu hören, Grenzen zu respektieren und sich Zeit für die Anpassung an das Leben mit dem Neugeborenen zu nehmen.

Welche Mythen rund ums Wochenbett begegnen dir häufig, und was sollte aus deiner Sicht richtiggestellt werden?

1. Ein weit verbreiteter Mythos ist die Vorstellung, dass sich Frauen schon nach wenigen Tagen vollständig erholen sollten. Tatsächlich benötigt der Körper mehrere Wochen, um sich von einer Schwangerschaft und Geburt zu regenerieren. 

2. Ebenfalls irreführend ist die Annahme, dass Stillen immer von Anfang an problemlos funktioniert. Stillen ist ein Lernprozess, bei dem Unterstützung kein Zeichen von Schwäche, sondern von Fürsorge ist. 

3. Die Ansicht, dass viel Besuch automatisch guttut, ist ebenfalls kritisch zu betrachten. Gerade in den ersten Tagen sind Ruhe und Rückzug oft hilfreicher für die Genesung und den Stillstart. 

4. Auch der Babyblues wird manchmal fälschlicherweise als Schwäche interpretiert. Er ist jedoch eine normale hormonelle Reaktion, die viele Frauen erleben. 

All diese Mythen führen dazu, dass Mamas sehr unter Druck stehen. Dieser Stress ist aber gar nicht gut für die Rückbildung, das Stillen und den Start in die Elternschaft. 

Welche Tipps hast du, um die Wochenbettzeit bestmöglich zu gestalten?

1. Es ist hilfreich, im Vorfeld Unterstützung zu organisieren – zum Beispiel für Haushalt, Einkäufe oder Mahlzeiten. Besuch sollte in den ersten Wochen bewusst geplant und dosiert werden. 

2. Eine ausgewogene Ernährung, ausreichende Flüssigkeitszufuhr und regelmäßige Ruhepausen sind entscheidend. Der Haushalt darf in dieser Zeit in den Hintergrund treten, um die körperliche Erholung zu ermöglichen. 

3. Hautkontakt, gemeinsames Kuscheln und Nähe fördern die Bindung und wirken beruhigend auf Eltern und Kind. 

4. Um die Unsicherheit nach der Geburt auf ein normales Maß zu reduzieren, ist es wichtig, sich nicht nur auf die Geburt, sondern auch auf die Zeit mit dem Baby vorzubereiten. Stillkurs, Säuglingspflegekurs und Erste Hilfe geben wichtiges Wissen und Halt in dieser unsicheren Zeit. 

5. Warnsignale wie starke Blutungen, Fieber oder anhaltende Niedergeschlagenheit sollten ernst genommen und umgehend mit einer Hebamme oder dem Arzt/der Ärztin besprochen werden.

"Das Wochenbett ist keine Zeit, um Belastbarkeit zu beweisen, sondern eine Phase, um zu heilen, zu wachsen und im neuen Leben anzukommen." - Hebamme Katharina

Der Wochenbett-Zeitplan: Verlauf der ersten Wochen im Überblick

Woche 1: Ankommen und Erholen 

Die erste Woche steht im Zeichen der körperlichen Regeneration und der emotionalen Anpassung. Der Wochenfluss ist stark, und Nachwehen können auftreten. Stimmungsschwankungen treten in dieser Phase häufig auf. Ruhe und Unterstützung sind jetzt besonders wichtig. 

Praxisbeispiel: Eine Mutter, die sich am dritten Tag nach der Geburt erschöpft fühlte, profitierte deutlich davon, Besuchszeiten zu reduzieren und einen festen Ruheplan einzuhalten. 

Woche 2–3: Sicherheit gewinnen 

Der Wochenfluss wird schwächer, Schmerzen lassen nach. Das Stillen oder Füttern läuft oft routinierter, dennoch können Herausforderungen auftreten. Spaziergänge an der frischen Luft unterstützen die Rückbildung. 

Praxistipp: Schmerzen beim Stillen sollten nicht ignoriert werden – oft kann schon eine kleine Veränderung in der Position helfen. 

Woche 4–6: Kraft sammeln und Alltag formen 

Die Rückbildung ist weit fortgeschritten. Leichte Rückbildungsübungen können beginnen, sofern es sich gut anfühlt. Der Alltag bekommt mehr Struktur, Überlastung sollte dennoch vermieden werden. 

Beispiel: Viele Frauen berichten, dass sie ab der vierten Woche wieder mehr Energie verspüren, aber körperliche Grenzen noch deutlich wahrnehmen. 

Ab Woche 7: Übergang in den Alltag 

Körperlich fühlen sich die meisten Frauen stabiler, sportliche Aktivitäten sind bei komplikationslosem Verlauf wieder möglich. Emotional stabilisiert sich der neue Familienalltag, und der Fokus weitet sich auch wieder auf andere Lebensbereiche aus. 

Vielen Dank für das Interview liebe Katharina! 


 

Hebammenservice vor und nach der Geburt 

Der pme Familienservice bietet in Kooperation mit NotdienstHebamme eine professionelle Begleitung und Ergänzung zur ambulanten Hebammenbetreuung an. 

1. Geprüfte Online-Kurse: Mit den geprüften Tipps und praktischen Anleitungen erhalten frischgebackene Eltern und Schwangere in den Online-Kursen von NotdienstHebamme umfangreiche und jederzeit abrufbare Unterstützung – ideal auch zur Vorbereitung auf den neuen Familienzuwachs. 

Zu folgenden Themen stehen Online-Kurse zur Verfügung: Geburtsvorbereitung, Säuglingspflege, Rückbildung, Babymassage, Stillen. 

2. Hebammensprechstunde: Mit der Hebammenberatung von NotdienstHebamme per Videochat, Telefon oder E-Mail erhalten Eltern schnell Antworten und Unterstützung, auch bei psychosozialen Belastungen wie Stimmungsschwankungen und Babyblues. 

Weitere Informationen zur Kooperation mit NotdienstHebamme finden Sie in unserem Serviceportal Mein Familienservice. Sie sind noch kein:e Kund:in des pme Familienservice? Kontaktieren Sie uns!   

 Häufig gestellte Fragen (FAQ) zum Wochenbett

1. Wie lange dauert das Wochenbett? 

Das Wochenbett beginnt direkt nach der Geburt und dauert in der Regel etwa acht Wochen, in denen sich Körper und Psyche von der Geburt erholen. 

2. Was hilft bei Stillproblemen im Wochenbett? 

Stillprobleme wie wunde Brustwarzen oder Milchstau können mit fachlicher Unterstützung von Hebammen meist gut gelöst werden. Wichtig sind geduldiges Anlegen und die richtige Stillposition. 

3. Wann sollte ich eine Hebamme im Wochenbett kontaktieren? 

Hebammen sollten bei Fragen zu Rückbildung, Schmerzen, Stillproblemen oder emotionalen Belastungen sofort kontaktiert werden. Besonders bei Warnzeichen wie starken Blutungen oder Fieber ist schnelle Hilfe wichtig. 

4. Was ist der Babyblues, und ist er normal? 

Der Babyblues ist eine hormonbedingte Stimmungsschwankung mit Traurigkeit und Erschöpfung in den ersten Tagen nach der Geburt. Er ist völlig normal und meist vorübergehend. 

5. Wie kann ich das Wochenbett am besten gestalten? 

Eine bewusste Ruhephase, Unterstützung im Haushalt, eine gute Ernährung sowie geduldiger Umgang mit dem Baby sind wichtige Faktoren. Planbarer Besuch und emotionale Unterstützung helfen ebenfalls.