Wordcloud aus Kundenfeedbacks aus der pme Kundenzufriedenheitsevaluation 2025
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Wir haben TOP-Bewertungen unserer Kund:innen erhalten

In herausfordernden Lebenssituationen brauchen Menschen schnelle, kompetente Hilfe – und jemanden, der wirklich zuhört und proaktiv unterstützen kann. Genau das schätzen unsere Kund:innen am pme Familienservice, wie die Kundenevaluation 2025 zeigt.  

Nach +79.3 in 2023 und +82.0 in 2024 konnten wir unseren Net Promoter Score (NPS) 2025 nochmals steigern – auf sagenhafte +82.5, bei einem Rücklauf von fast 50 % aller Anfragen. Darauf sind wir mehr als stolz! 

Der NPS von +82.5 unterstreicht die hervorragende Arbeit, die unsere Fachberatenden und Coaches leisten, und das Vertrauen, das uns unsere Kund:innen entgegenbringen.”, so Christian Keller, Leiter für das Feedbackmanagement und Regionalleiter Ost beim pme Familienservice.

Warum unsere Kundenzufriedenheit für Ihr Unternehmen zählt 

Seit über 15 Jahren befragen wir systematisch alle Kund:innen nach jeder Anfrage. Ihr Feedback nutzen wir zur Qualitätssicherung und um unsere Angebote kontinuierlich weiterzuentwickeln. 

Für HR-Verantwortliche ist die Qualität eines Employee Assistance Programms (EAP) entscheidend, denn nur wenn Mitarbeitende das Angebot tatsächlich nutzen und als hilfreich erleben, entfaltet es seine volle Wirkung.  

Ein hoher NPS bedeutet konkret, dass Ihre Beschäftigten das EAP-Angebot aktiv weiterempfehlen – intern an Kolleg:innen, aber auch an Freund:innen und Familie. Das stärkt nicht nur die Akzeptanz des Programms, sondern auch die Arbeitgebermarke und das Vertrauen in betriebliche Unterstützungsangebote. 

So wurde die pme Kundenzufriedenheit erhoben 

Die Befragung erfolgt kontinuierlich über das ganze Jahr hinweg, jeweils direkt nach Abschluss einer Anfrage. Im Jahr 2025 haben 45,3 % aller Kund:innen an der Evaluation unserer Employee Assistance Programme teilgenommen. Das entspricht fast jeder zweiten Person, die unsere Beratung in Anspruch genommen hat. Im Vergleich zum Vorjahr (46,7 %) ist die Teilnahmequote leicht gesunken, liegt aber weiterhin auf einem hohen Niveau. 

Die Kund:innen bewerten verschiedene Aspekte der Beratung auf einer vierstufigen Skala – von „stimme voll und ganz zu" bis „stimme überhaupt nicht zu". Die Ergebnisse geben uns ein differenziertes Bild davon, was in der Mitarbeiterberatung besonders geschätzt wird und wo wir uns weiter verbessern können.


 

Infografik zur pme Kundenzufriedenheit 2025 im Detail: Darstellung des kumulierten prozentualen Anteils der Teilnehmenden, die den oben genannten Aussagen zustimmen. 

Net Promoter Score: Was bedeutet der Wert? 

Der Net Promoter Score (NPS) ist eine international anerkannte Kennzahl, die misst, wie wahrscheinlich Kund:innen ein Angebot weiterempfehlen würden.

Mit einem NPS von +82,5 im Jahr 2025 (2024: +82,1) gehören wir zu den meistempfohlenen sozialen Dienstleistern Deutschlands. 

Zum Vergleich: Laut aktuellen Benchmark-Daten von SurveyMonkey, basierend auf 150.000 Organisationen weltweit, liegt der durchschnittliche NPS bei +32. Werte über +20 gelten als gut, Werte über +70 als außergewöhnlich. Unser Ergebnis von +82,5 zeigt: Die große Mehrheit unserer Kund:innen ist nicht nur zufrieden, sondern würde pme Familienservice aktiv weiterempfehlen.  

Ergebnisse der pme Kundenevaluation 2025 

Das sagen unsere Kund:innen über uns 

Was unsere Kund:innen in ihren Rückmeldungen besonders hervorheben, sind drei Punkte: die Schnelligkeit bei Anfragen, die fachliche Kompetenz und das persönliche Einfühlungsvermögen.  

Originalstimmen unserer Kund:innen aus unserer Evaluation 2025: 

  • „Ich bin sehr dankbar, dass es diesen wunderbaren, individuellen Service gibt, mit einer so schnellen Reaktion und vertraulichen und kompetenten Hilfe.“ 
  • Hilfsbereitschaft, Einfühlungsvermögen und schnelles Antworten auf meine Belange. Es gab auch mal einen Trost und ein persönliches Wort, in der heutigen Zeit keine Selbstverständlichkeit. Macht weiter so!“ 
  • „Ich habe den Service bereits weiterempfohlen. pme ist äußerst kompetent und freundlich gewesen. Sie hat die richtigen Tipps und Impulse gegeben und mir sogar geholfen, freie Therapieplätze zu finden. Vielen herzlichen Dank.“ 
  • „Ich möchte mich herzlich für die kompetente Beratung in einer für mich herausfordernden Lebenssituation bedanken. Besonders begeistert hat mich die proaktive Unterstützung und Weitervermittlung innerhalb der pme-Familie.“

Wie nutzt pme das Kundenfeedback? 

Kundenfeedback ist für uns kein Selbstzweck, sondern fließt direkt in die Weiterentwicklung unserer Angebote ein. Die Rückmeldungen nutzen wir zur Produktentwicklung und Prozessoptimierung. In regelmäßigen Best-Practice-Meetings tauschen sich Teams standort- und produktübergreifend aus, um voneinander zu lernen und Benchmarks zu setzen.

Feedbackmanager:innen begleiten diesen Prozess und sorgen dafür, dass auch kritische Rückmeldungen persönlich bearbeitet werden. 

"Wir verstehen Feedbackmanagement ganzheitlich. Es ist substanzieller Teil unserer Unternehmenskultur, dass wir unseren Service stetig verbessern und unsere Produkte, Zugänge und Materialien entsprechend den Bedürfnissen unserer Kundinnen und Kunden entwickeln." Christian Keller, Leiter Feedbackmanagement und Regionalleiter Ost beim pme Familienservice 

Diese kontinuierliche Feedbackschleife stellt sicher, dass unsere Employee Assistance Programme nicht nur aktuell, sondern auch zukunftsfähig bleiben. 

Bei welchen Themen unterstützt Sie der pme Familienservice? 

Die hohe Kundenzufriedenheit basiert auch auf der Vielfalt unserer Beratungsangebote. Ob berufliche Herausforderungen, familiäre Veränderungen oder organisatorische Fragen – unser Employee Assistance Program deckt ein breites Spektrum ab: 

  • Lebenslagen-Coaching: Lösungsorientierte Beratung bei beruflichen und privaten Problemen wie Burnout, Sucht oder Konflikten 
  • Führungskräfte-Coaching: Seminare und Coachings zur Stärkung des Führungsstils, speziell für neue Führungskräfte und zur Teamentwicklung 
  • Homecare-Eldercare: Entlastung bei Pflegeaufgaben sowie Unterstützung bei der Organisation und Finanzierung von Pflege 
  • Eltern & Kind: Beratung rund ums Elternwerden und Erziehung sowie Vermittlung von Tages- und Notbetreuung 
  • Hilfe im Haushalt: Unterstützung in Haushalt und Garten, Vermittlung von Handwerkern und Terminkoordination 
  • Relocation: Unterstützung bei Wohnungssuche, Visum, Umzug und vielem mehr für neue Mitarbeitende 

Unsere EAP-Beratung 

Sie möchten mehr über unsere EAP-Angebote erfahren oder selbst erleben, was unsere Kund:innen so überzeugt? Vereinbaren Sie ein unverbindliches Beratungsgespräch. 

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null Pflegegrad beantragen: Das sollten Sie wissen

Alter & Pflege

Pflegegrad beantragen: Das sollten Sie wissen

Wer einen Pflegegrad beantragt, sollte sich gut auf den Besuch des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen vorbereiten. 

Pflegebedürftige haben Anspruch auf Leistungen aus der Pflegeversicherung. Um diese Leistungen zu erhalten, muss die pflegebedürftige Person (oder ein Angehöriger) bei ihrer Pflegeversicherung – einer Abteilung ihrer Krankenkasse – einen Antrag stellen. Wird eine Pflegebedürftigkeit festgestellt, werden die Leistungen rückwirkend bis zum Zeitpunkt der Antragstellung bezahlt. Es gilt also den Antrag möglichst rasch zu stellen.

Die Pflegeversicherung beauftragt dann den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK), ein Gutachten über das Ausmaß der Pflegebedürftigkeit zu erstellen. Zu diesem Zweck kommt eine Gutachterin oder ein Gutachter zur pflegebedürftigen Person.

Die richtige Vorbereitung auf den Besuch des Medizinischen Dienstes

Von diesem Besuch hängt sehr viel ab, denn das Gutachten des MDK ist die Grundlage für die Entscheidung der Pflegeversicherung, ob und welche Leistungen die pflegebedürftige Person erhält. Angehörige und Patienten sollten sich auf diesen Termin (der rechtzeitig angekündigt werden muss) gut vorbereiten. Empfehlenswert ist es zum Beispiel, über mehrere Tage ein Pflegetagebuch zu führen, in dem alle Pflegetätigkeiten notiert werden, die für die Pflegeversicherung relevant sind. Sinnvoll ist es auch, vorab mit dem Patienten über seinen Hilfebedarf im Alltag zu sprechen. Besonders wichtig: Auch wenn sich die Patienten verständlicherweise in einem guten Licht darstellen möchten, sollten sie beim Begutachtungstermin ihre Hilfebedürftigkeit deutlich zeigen und die Lage keineswegs beschönigen.

Diese Dokumente sollten Sie bereithalten

  • Berichte des Hausarztes, von Fachärzten oder den Entlassungsbericht aus der Klinik, falls vorhanden. 
  • Aktueller Medikamentenplan.
  • Falls ein Pflegedienst kommt, eine Pflegedokumentation.
  • Pflegetagebuch, indem Sie vorab alle Pflegetätigkeiten notieren, die für die Pflegeversicherung relevant sind.

Bei Verzögerung Entschädigung möglich

Bei der Bearbeitung der Anträge sind die Pflegekassen an eine Frist gebunden. Maximal 25 Werktage dürfen zwischen dem Besuch des MDK und dem Bescheid vergehen. Dauert es länger, können Pflegebedürftige oder ihre Angehörigen eine Entschädigung in Höhe von 70 Euro pro angefangener Woche fordern. Diese Regelung gilt allerdings nicht, wenn der Pflegebedürftige in einem Pflegeheim lebt und bereits mindestens Pflegegrad zwei hat.Ist der Pflegegrad niedriger als erwartet? Oder wurde überhaupt kein Pflegegrad bewilligt? In einem solchen Fall können Pflegebedürftige und ihre Angehörigen Widerspruch gegen den Bescheid einlegen. Sollte auch das keinen Erfolg zeigen, bleibt immer noch der Gang zum Sozialgericht.

Widerspruch gegen den Bescheid des MDK einlegen – so gehts

Lehnt der Medizinische Dienst den Antrag auf einen Pflegegrad ab, oder ist die Einstufung niedriger als erwartet, können Sie innerhalb von 28 Kalendertagen Widerspruch einlegen. Sie können auch mehrmals Widerspruch einlegen. Bei zweifacher Ablehnung entscheidet das Sozialgericht.

  • Fordern Sie eine Begründung der Ablehnung und formulieren Sie anhand dieser Ihren Widerspruch.
  • Die Pflegekasse prüft den Widerspruch und schickt erneut eine Gutachterin oder einen Gutachter.
  • Fällt das erneute Gutachten positiv aus, erhalten Sie rückwirkend ab dem Tag der ersten Antragstellung Leistungen aus der Pflegeversicherung.
  • Ist eine Pflegebedürftigkeit noch nicht in dem Maße gegeben, dass ein Pflegegrad bewilligt wird, können Sie nach einer gewissen Zeit einen neuen Antrag stellen.
  • Einen neuen Antrag auf Leistungen der Pflegeversicherung können Sie auch stellen, wenn sich der Gesundheitszustand erheblich ändert.


„Vom Besuch des Medizinischen Dienstes hängt vieles ab. Wir empfehlen Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen, sich gut auf diesen Termin vorzubereiten.“

Jürgen Griesbeck, Produktverantwortlicher Homecare-Eldercare, pme Familienservice Gruppe

 

 
 
 

pme Familienservice Gruppe – Ihr EAP-Anbieter seit 1991

Im Auftrag von mehr als 900 Arbeitgebern unterstützt die pme Familienservice Gruppe Beschäftigte, Beruf und Privatleben gelingend zu vereinbaren und mit freiem Kopf arbeiten zu können.
Die pme Familienservice Gruppe steht Berufstätigen bei Krisen zur Seite, z.B. bei Konflikten am Arbeitsplatz, Sucht- oder Partnerschaftsproblemen. Mit einem Homecare-Eldercare-Service entlastet sie Berufstätige bei der Organisation und Finanzierung von Pflegedienstleistungen und bietet psychosoziale Unterstützung. Im Rahmen der pme Akademie werden Seminare, Workshops und Coachings zum Themenkomplex Personalführung und Personalentwicklung angeboten.
Mehr über die pme Familienservice Gruppe erfahren Sie hier: www.familienservice.de/wer-wir-sind

 

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