Banner Health Day mit Speaker:innen 2026
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Erfolgsformat „Health Day“ wird um die "Health Week" erweitert

(Berlin, 24. April 2026) Der Health Day ist zurück – und dieses Jahr größer denn je! Weil ein Tag nicht reicht, erweitert die pme Familienservice Gruppe 2026 den erfolgreichen digitalen Gesundheitstag zur Health Week. Eine ganze Woche voller Impulse, Live-Challenges und Community – mit dem Health Day am 8. Oktober als Höhepunkt.

Das Angebot richtet sich an alle Unternehmen und Organisationen, die ihren Beschäftigten innovative Impulse für Gesundheit und Wohlbefinden bieten möchten – unabhängig von Branche, Funktion oder Hierarchiestufe.

Neu in 2026: Health Week



Die Health Week vom 5. bis 9. Oktober 2026 bringt jeden Tag frische Impulse in den Arbeitsalltag: Von der täglichen Schlaf-Challenge über Power-Pausen für mehr Resilienz, Yoga und Entspannung bis hin zu Vorträgen zu den Themen Longevity, Ernährung, Familiengesundheit und Künstliche Intelligenz. Interaktive Q&A-Sessions, praktische Übungen und eine digitale Community sorgen dafür, dass Gesundheitsimpulse nachhaltig wirken.

Alle Sessions sind live und als Aufzeichnung verfügbar.

Michèle Penz, BGM-Leitung beim pme Familienservice:

"Mit der Health Week setzt die pme Familienservice Gruppe ein Zeichen für moderne, alltagsnahe Gesundheitsförderung – und macht Gesundheit zum Gemeinschaftserlebnis.“

Highlight der Woche: Health Day am 8. Oktober 2026

Bereits über 30.000 Menschen profitierten bisher vom Health Day. 2026 findet das Erfolgsformat zum fünften Mal statt und lädt erneut zu einem inspirierenden Programm ein. Unter dem Motto "AI will survive?" geht der vierstündige Livestream der Frage nach, wie Menschen – in einer Welt, in der Algorithmen nie müde werden - gesund, klar und zuversichtlich bleiben. 

Der Health Day zeigt Wege, die körperliche und mentale Gesundheit sowie Resilienz zu stärken. Die Zuschauenden erfahren, wie sie lernen, auf sich selbst zu hören, Belastungen besser zu bewältigen oder auch Künstliche Intelligenz so einzusetzen, dass sie die eigene Gesundheit unterstützt statt zusätzlichen Stress zu erzeugen – auch im anspruchsvollen Alltag zwischen Job, Familie und Karriere.

Das sind die Speaker:innen 2026:

Carolin Kebekus (Comedienne, Moderatorin & Autorin) 
spricht mit viel Humor und Ehrlichkeit über Mental Health im Spagat zwischen Karriere und Familie.

Doc Esser (Arzt)
 erklärt, wie Künstliche Intelligenz uns im Alltag unterstützen kann, gesund zu werden und zu bleiben.

Elena Semechin (Paralympics-Siegerin und Unternehmerin)
 zeigt, wie sie als Spitzensportlerin mit Sehbehinderung Entscheidungen über Wahrnehmung und Bauchgefühl trifft und wie KI sie im Alltag unterstützt.

Inga Bergen (Gesundheitsunternehmerin und KI-Expertin) 
erzählt, wie die GenZ mit ihrem Tech-Mindset das Gesundheitswesen verändert und was ältere Generationen davon lernen können.

Philipp Möller (Rechtsmediziner)
 demonstriert, wie unser Lebensstil Spuren im Körper hinterlässt und spricht offen darüber, wie er mit den psychischen Belastungen seines Berufs umgeht.

Weitere Informationen zu den Themen und zur Buchung finden Sie auf der Landingpage von Health Day & Health Week.

Über den Health Day & die Health Week

Der pme Health Day findet 2026 zum fünften Mal als Livestream statt (2021 noch als „Digitaler Gesundheitstag“). In den vergangenen Jahren hat er sich als bedeutendes Event im Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung etabliert. Mehr als 30.000 Zuschauende profitierten von den inspirierenden Impulsen namhafter Speaker:innen und Branchenprofis.

Diese Speaker:innen waren bereits auf unseren Health Days zu Gast: Dr. Eckart von Hirschhausen, Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer, Samuel Koch, Dr. Johannes Wimmer, Dr. Leon Windscheid, Miriam Höller, Steffi Jones, Dr. Pop, Patricia Cammarata, Nathalie Stüben, Bastienne Neumann u. v. m.

2026 wird der Health Day erstmals um eine ganze Gesundheitswoche erweitert – die Health Week. Sie bietet kompakte Impulse, Live-Challenges und eine Community für Austausch und Motivation.

Unternehmen bundesweit haben die Möglichkeit, dieses interaktive Angebot für ihre Beschäftigten zu buchen, um ihnen wertvolle Impulse für ihre Gesundheit zu vermitteln.

Über die pme Familienservice Gruppe – EAP- und Work-Life-Anbieter seit 1992 

Im Auftrag von mehr als 1.400 Arbeitgebern unterstützt die pme Familienservice Gruppe Mitarbeiter:innen darin, Beruf und Privatleben gelingend zu vereinbaren und mit freiem Kopf arbeiten zu können. 
Die pme Familienservice Gruppe ist an mehr als 70 Orten in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Tschechien vertreten und beschäftigt über 2.000 eigene Mitarbeiter:innen und zahlreiche Expert:innen aus unterschiedlichen Fachbereichen. Mehr über die pme Familienservice Gruppe erfahren Sie hier: www.familienservice.de/über-uns  

null Ehegatten Notvertretungsrecht: Das müssen Sie wissen!

Ehegatten Notvertretungsrecht
Alter & Pflege

Ehegatten Notvertretungsrecht: Das müssen Sie wissen!

Wenn ein Mensch wegen eines Unfalls oder einer schweren Erkrankung nicht mehr in der Lage war, selbst Entscheidungen bezüglich seiner Gesundheit zu treffen, brachte das bisher oft eine böse Überraschung für die Ehe- oder Lebenspartner:innen mit sich.

Anders, als sie oft dachten, waren Lebenspartner:innen nicht automatisch berechtigt, für ihre Partnerin oder ihren Partner zu entscheiden. Das Ehegatten-Notvertretungsrecht verschafft Ehe- und Lebenspartnern die Möglichkeit, in medizinischen Notsituationen Entscheidungen zu treffen, zum Beispiel zu medizinischen Untersuchungen oder Behandlungen. 

In diesem Artikel erfahren Sie

  • Ab wann das Ehegatten-Notvertretungsrecht gilt und welche Möglichkeiten es bietet.
  • In welchen Bereichen Ehegatten künftig in Notfällen Entscheidungen treffen können.
  • Welche Grenzen das Ehegatten-Notvertretungsrecht hat.
  • Warum eine individuelle Vorsorge weiterhin wichtig ist.

Ab wann gilt das Ehegatten-Notvertretungsrecht und was beinhaltet es?

Das „Notvertretungsrecht zwischen Ehegatten in Gesundheitsangelegenheiten“ tritt zum Januar 2023 in Kraft.

Nach dieser Regelung können sich Ehegatten in medizinischen Notsituationen auch ohne Patientenverfügung oder Vollmacht gegenseitig vertreten und die Gesundheitssorge Ihres nicht entscheidungsfähigen Partners übernehmen. Allerdings gilt dieses Recht nur für maximal sechs Monate. 

Sollte sich der Zustand danach nicht gebessert haben, kann angeordnet vom Vormundschaftsgericht eine gesetzlicher Betreuerin oder ein gesetzlicher Betreuer eingesetzt werden. Infrage kommen dafür meist Angehörige, ehrenamtliche oder hauptberufliche Betreuungspersonen.

In welchen Bereichen können Ehepartner:innen künftig entscheiden?

Sie können Entscheidungen über Behandlungen und Untersuchungen treffen sowie vermögensrechtliche Entscheidungen, die damit in direktem Zusammenhang stehen (z.B. Behandlungs- und Pflegeverträge abschließen). 

Welche Grenzen hat das Ehegatten-Notvertretungsrecht?

Die neue Regelung bezieht sich ausdrücklich nur auf Notfälle.

So sind Ehegatten erst dann handlungsberechtigt, wenn ein Arzt die Geschäftsunfähigkeit ihres Partners schriftlich bestätigt hat. Zudem gilt das Notvertretungsrecht nur in direktem Zusammenhang mit der Gesundheitssorge – nicht jedoch für Wohnangelegenheiten oder die Vermögenssorge.

Gilt das Notvertretungsrecht zwingend?

Nein, es gilt nicht, wenn es dem Willen des Erkrankten entgegensteht. Wenn dieser zuvor in einer Vorsorgevollmacht eine andere Person ermächtigt oder einen anderen Willen geäußert hat, gilt es nicht.

Ebenfalls gilt es nicht bei Ehepartner:innen, die in Trennung leben. 

Was empfiehlt sich für eine umfassende Vorsorge? 

Das Ehegatten-Notvertretungsrecht kann in Akutsituationen eine große Erleichterung sein. Allerdings ersetzt es nicht die bewährten Vorsorgemöglichkeiten wie Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung.

Diese sind zum einen nicht zeitlich begrenzt, zum anderen bieten sie wesentlich mehr Gestaltungsfreiraum, weil damit sehr individuelle Regelungen für die verschiedensten Bereiche möglich sind. 

Das Ehegatten-Notvertretungsrecht im Überblick: 5 Eckpunkte 

  • Das Notvertretungsrecht tritt zum Januar 2023 in Kraft.
  • Ehegatten und eingetragene Lebenspartner:innen können sich gegenseitig bei der Gesundheitssorge vertreten.
  • Das Vertretungsrecht gilt nur für maximal 6 Monate. 
  • Ein Arzt muss die Geschäftsunfähigkeit des Partners bestätigt haben.
  • Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht werden weiterhin für eine umfassende Vorsorge empfohlen.
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