IdeenReich
Kindertagesstätte der Miele & Cie. KG

Die Kita Ideenreich ist ein Ort, an dem das Kind als Forscher und Gestalter seiner Umwelt gesehen wird. Wir legen den Schwerpunkt auf den MINT-Bereich und orientieren uns an der pädagogischen Grundhaltung von Emmi Pikler.

Unsere Fachkräfte begleiten die Kinder achtsam in ihrem individuellen Entwicklungsprozess, schaffen eine vorbereitete Umgebung und lassen ihnen Raum, sich frei zu entfalten. Ob in den großzügigen Gruppenräumen, dem MINT-Raum, der Turnhalle oder im Außengelände – es gibt immer viel zu entdecken und auszuprobieren, damit sich jedes Kind in seinem eigenen Tempo entwickeln kann.

Adresse

Luisenstraße 2
33332 Gütersloh

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Öffnungszeiten

07.00 – 17.00 Uhr
Keine Ferienschließzeiten
 

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Schließzeiten

Unsere Kita ist ganzjährig geöffnet, außer an Feiertagen (bundesweit, NRW, 24.12., 31.12.) und 8 vertraglich festgelegten Schließtagen.  

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Schnuppertage

Gerne kann bei der Kita-Leitung ein Schnuppertermin vereinbart werden, um die Einrichtung kennenzulernen.

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Fragen zu unserer Kita und zur Platzbelegung beantwortet unser Team gerne!

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Gruppen & Größe

In sechs Gruppen betreuen wir Kinder von 4 Monaten bis zum Eintritt in die Schule. In zwei Gruppen spielen jeweils 10 Kinder im Alter von 0,4 bis 3 Jahren, in einer weiteren Gruppe 20 Kinder im Alter von 2 – 5 Jahren und in der oberen Etage verbringen jeweils 20 Kinder zwischen 3 und 6 Jahren in drei Gruppen ihren Kita-Alltag. 

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Pädagogik

Besonderen Wert legen wir auf die individuelle Entwicklungsbegleitung des Kindes und eine Erziehungspartnerschaft zu seinen Bezugspersonen. Die alltägliche Sprachbegleitung, der MINT-Schwerpunkt, gelebte Partizipation und das Bewegungskonzept nach Emmi Pikler und Elfriede Hengstenberg sind die Säulen unserer pädagogischen Arbeit. 

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Ernährung

Die Mahlzeiten sind für uns Bildungschancen, bei denen Kinder Partizipation erleben. Täglich bieten wir ein wechselndes Frühstück (z. B. Müsli, Brot) und frisch gekochtes Mittagessen mit drei Wahlmöglichkeiten. Ernährungswünsche und Unverträglichkeiten berücksichtigen wir bei Bedarf.

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Back-up-Betreuung

Falls die Regelbetreuung deines Kindes ausfällt (Kitaschließtage, Tagesmutter/-vater erkrankt, Schulferien, Brückentage etc.), bieten wir eine Back-up-Betreuung an, bei der eine speziell geschulte Fachkraft dein Kind in unseren Räumen betreut. Sprich uns bei Bedarf gerne an.

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Außengelände

Fast täglich nutzen wir unseren Garten. Hier beobachten wir Naturphänomene, z.B. Insekten, Regenwürmer, den Wandel im Lauf der Jahreszeiten und das Wachsen und Reifen von Angepflanztem. Außerdem sausen die Kinder gerne die tolle Bobbycar-Rennbahn herunter und kommen in Kontakt mit Kindern aus anderen Gruppen. 

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Schwerpunkt MINT

Mathematik, Informatik, Natur und Technik sind überall im Alltag. Wir begleiten die Kinder in ihrer neugierigen Haltung durch Fragen, Angebote und Impulse und geben ihnen Zeit und Raum, um zu entdecken, zu forschen und eigene Lösungsideen zu entwickeln. Wir sind von der „Stiftung Kinder forschen“ zertifiziert. 

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null Hilfe für Eltern psychisch kranker Kinder

Vater schaut seinen jugendlichen Sohn an
Eltern & Kind

Hilfe für Eltern psychisch belasteter Kinder

Eltern psychisch kranker Kinder stehen täglich vor großen Herausforderungen: Sorge, Unsicherheit und die Frage, wie sie ihr Kind sicher und liebevoll unterstützen können – ohne sich selbst zu verlieren.  

In diesem Beitrag geben unsere Expertinnen Damaris Roser (Psychologin, Lebenslagencoach, ehem. Schulpsychologin) und Kyra Moon (Dipl.-Sozialpädagogin, systemische Coachin) konkrete Tipps für den Alltag, Anlaufstellen und Unterstützungsmöglichkeiten an die Hand. Praktisch, empathisch und frei von Stigmatisierung. 

Wie viele Kinder in Deutschland sind psychisch krank? 

Psychische Störungen bei Kindern und Jugendlichen sind in Deutschland weit verbreitet: Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes waren 2024 etwa 116.300 stationäre Fälle von 10- bis 19‑Jährigen wegen psychischer Erkrankungen registriert. Das entspricht knapp 19 % aller Krankenhausbehandlungen in dieser Altersgruppe (Statistisches Bundesamt, 2024).

Epidemiologische Schätzungen gehen davon aus, dass jährlich bis zu 20 % der Kinder und Jugendlichen von einer psychischen Störung betroffen sind (BPtK / DZPG).  

 Gruppencoaching: Gemeinsam stark – Austausch für Eltern psychisch belasteter Kinder 

Unser Gruppencoaching bietet einen geschützten, strukturierten Rahmen für den Austausch mit anderen Betroffenen, fachliche Impulse und gegenseitige Unterstützung. Im gemeinsamen Austausch entstehen Orientierung, Entlastung und neue Handlungsperspektiven. 

🗓️ 24.06.26 – 15.07.26 / 19:00 Uhr - 21:00 Uhr 

Gruppencoaching: Austausch für Eltern psychisch belasteter Kinder 

Wie sind die Wartezeiten für Psychotherapien? 

Wartezeiten für ambulante Psychotherapie liegen nach aktuellen Berichten durchschnittlich bei etwa 18 bis 26 Wochen (rund 4–6 Monate) bis zu einem Therapieplatz oder Erstgespräch – bei Kindern und Jugendlichen zeigen Umfragen ähnliche Zeitspannen und in Einzelfällen noch längere Wartezeiten.

Fachartikel und Versorgungsstudien benennen seit der Pandemie teils deutlich längere Wartezeiten und sprechen von fast einer Verdopplung gegenüber früheren Jahren. 

Wie wirken sich die langen Wartezeiten auf Familien aus?   

Lange Wartezeiten führen häufig dazu, dass Symptome sich verschlechtern, Schulprobleme zunehmen und Eltern zunehmend überfordert sind. 

"Manche Familien nutzen zwischenzeitlich Notfallangebote, andere versuchen, die Wartezeit mit schulpsychologischer Unterstützung oder niederschwelligen Beratungsstellen zu überbrücken – das hilft, ersetzt aber keine kontinuierliche Therapie." – Damaris Roser, Psychologin, ehem. Schulpsychologin, Lebenslagen-Coachin bei pme Familienservice

Was sind die häufigsten psychischen Störungen bei Kindern?        

Zu den häufigsten Diagnosen bei Kindern- und Jugendlichen zählen: 

  • Angststörungen, anhaltende Ängste oder Panik 
  • Depressive Störungen, gedrückte Stimmung, Interessenverlust 
  • Hyperkinetische Störungen (ADHS), wie Impulsivität, Unruhe und Unaufmerksamkeit  
  • Verhaltens- und emotionale Störungen 

Die Krankheitshäufigkeit variiert mit dem Alter:  

  • Im Grundschulalter sind hyperkinetische und Verhaltensstörungen häufiger. 
  • In der Adoleszenz nehmen depressive Erkrankungen und Angststörungen zu.  

Nationale Berichte heben hervor, dass insbesondere Jugendliche vermehrt unter psychischen Belastungen leiden. Dieser Trend wird seit der COVID‑19‑Pandemie beobachtet (UKE, BPtK, DZPG).  

Auch psychisch belastete Kinder können einen Pflegegrad erhalten, wenn sie in ihrer Alltagsbewältigung eingeschränkt sind. Mehr dazu im Artikel “Pflegebedürftige Kinder und Jugendliche”. 

Welche Auswirkungen hat ein psychisch krankes Kind auf die Familie?    

Mögliche Auswirkungen für die Familie:

  • Emotionale Last: Eltern berichten über Angst, Trauer und stark ausgeprägte Schuldgefühle („Hätte ich mehr tun müssen?“).  
  • Chronische Sorge: Ungewissheit über Verlauf und Rückfallrisiken kann dauerhaften Stress verursachen. 
  • Familienalltag und Geschwister: weniger Freizeit, weniger elterliche Aufmerksamkeit für Geschwister; mögliche Eifersucht und Konflikte können eine Folge sein.
  • Berufliche Belastung für Eltern: Fehlzeiten, Leistungsabfall und Schwierigkeiten, Termine wahrzunehmen.
  • Soziale Isolation und Stigma: Viele Eltern erleben Unverständnis im sozialen Umfeld. 
  • Systemische Defizite: Lange Wartezeiten, mangelnde Koordination zwischen Schule, Therapeut:innen und Jugendhilfe sowie regionale Versorgungsengpässe verschärfen die Belastung. 

"Eltern übernehmen häufig zusätzliche organisatorische Aufgaben — Terminkoordination, Begleitung zu Fachterminen, Kontakt mit Schule und Ämtern. Das verschiebt Zeit und Energie weg von Partnerschaft und Selbstfürsorge." - Kyra Moon, Dipl.-Sozialpädagogin, systemische Coachin bei pme Familienservice

 

Wie können Eltern ihr psychisch belastetes Kind konkret unterstützen? 

„Wichtig ist Empathie, Struktur im Alltag und das Feiern kleiner Erfolge. Fragen Sie Hilfe wie (schulische) Unterstützungsangebote aktiv an und suchen Sie frühzeitig fachliche Abklärung”, teilt Kyra Moon, Dipl.-Sozialpädagogin und systemische Coachin.

“Ganz wichtig ist: Eltern sind keine Therapeut:innen. Wenn die Belastung groß ist, braucht es professionelle Unterstützung und Behandlung. Achten Sie als Elternteil auch auf Ihre eigenen Grenzen.”  

Eine fachliche Abklärung hilft beim Stellen einer Diagnose, der Einschätzung des Schweregrads sowie einer Therapieempfehlung und Gefährdungsbeurteilung. 

Wer führt die fachliche Abklärung durch? 

  • Kinder-/Hausärzt:in: Erstabklärung, Überweisung, Ausschließen von somatischen Ursachen 
  • Kinder‑ und Jugendpsychiater:innen: medizinische Diagnostik, Medikamentenbeurteilung, ggf. stationäre Behandlungsentscheidung 
  • Kinder‑ und Jugend‑Psychotherapeut:innen: psychologische Testverfahren, Entwicklungs‑ und Verhaltensdiagnostik 
  • Sozialpsychiatrischer Dienst / multiprofessionelle Teams (z. B. Jugendamt, Familienhilfe): sozialrechtliche und psychosoziale Lageklärung

6 Tipps, wie Eltern den Alltag meistern können

1. Prioritäten setzen: Kleine, realistische Schritte vermeiden Überforderung.  

2. Struktur und Rituale im Tagesablauf geben Kindern Sicherheit.  

3. Delegieren und Hilfe annehmen: Unterstützung von Familie, Freundinnen oder professionellen Diensten anzunehmen, ist keine Schwäche, sondern wichtige Ressource. 

4. Grenzen setzen schützt vor Erschöpfung.  

5. Dokumentation: Termine, Absprachen und Berichte schriftlich festzuhalten, erleichtert die Kommunikation mit Schule und Therapeut:innen. 

6. Selbstfürsorge ist zentral: die eigene Gesundheit schützen und den Austausch mit anderen suchen. 

Gut beraten mit der pme-Elternberatung 

Unsere Elternberater:innen begleiten Eltern in allen Fragen von der Schwangerschaft bis zum Erwachsenwerden des Kindes.   

Persönlich und vertraulich: Wir sind online, telefonisch und vor Ort für Sie da. Mehr Informationen finden Sie auf der Seite der pme Elternberatung

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Häufige Fragen von Eltern psychisch kranker Kinder 

Wie erkenne ich, ob mein Kind psychische Hilfe braucht? 

Wenn Veränderungen in Stimmung, Schlaf, Schule oder Verhalten über mehrere Wochen andauern, sich verschlimmern oder Gefahrensituationen entstehen (z. B. Selbstverletzung), suchen Sie ärztliche/psychologische Abklärung. 

Was mache ich bei akuter Suizidgefahr oder Selbstverletzung? 

Bei unmittelbarer Gefahr: Notruf 112 oder nächstgelegene Notaufnahme kontaktieren. Nutzen Sie außerdem Krisentelefone (z. B. TelefonSeelsorge) und bleiben Sie beim Kind, bis Hilfe eintrifft. 

Wer kann eine fachliche Abklärung durchführen? 

Erste Anlaufstellen sind Haus‑/Kinderärzt:innen; weiterführend Kinder‑ und Jugendpsychiater:innen sowie psychologische Psychotherapeut:innen oder multiprofessionelle Teams (Jugendamt, Sozialpsychiatrischer Dienst). 

Wie lange sind die Wartezeiten auf eine Therapie? 

Aktuelle Berichte nennen häufig Wartezeiten von etwa 4–6 Monaten (18–26 Wochen), regional und je Fachrichtung variierend; in Einzelfällen können sie länger sein. 

Was kann ich tun, während wir auf einen Therapieplatz warten? 

Suchen Sie niederschwellige Beratungsstellen, Schulpsychologie oder psychosoziale Angebote; nutzen Sie Selbsthilfegruppen, schulische Unterstützungsangebote und Krisen‑/Notfallangebote zur Überbrückung. 

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten für Therapie? 

Psychotherapeutische Leistungen und kinder‑/jugendpsychiatrische Behandlungen werden in der Regel von gesetzlichen und privaten Krankenkassen übernommen; genaue Auskünfte erteilt Ihre Kasse. 

Wann ist eine stationäre Behandlung notwendig? 

Bei akuter Gefährdung des Kindes, schweren Symptomen, deutlicher Funktionsbeeinträchtigung oder wenn ambulante Angebote nicht ausreichen, kann eine stationäre Behandlung empfohlen werden. 

Wie spreche ich mit meinem Kind über seine psychische Erkrankung? 

Offen, altersgerecht, ohne Schuldzuweisungen und mit klarer Botschaft: „Du bist nicht alleine, und wir suchen Hilfe“. Nehmen Sie Fragen ernst, vermitteln Sie Sicherheit und loben Sie kleine Schritte. 

Das liegt uns am Herzen

„In unserer Kita schaffen wir einen Ort, an dem Kinder mit Freude lernen, spielen und wachsen können. Gemeinsam fördern wir ihre Neugier und Kreativität, damit sie zu selbstbewussten und glücklichen Persönlichkeiten heranwachsen“. 

Kontaktiere uns gerne unter 
kristin.jaschke@global-education.de​​​​​​​ oder
kita-ideenreich@familienservice.de  
Kristin Jaschke Einrichtungsleitung 
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Einzigartiges pädagogisches Konzept

Unsere Kita bietet durch unsere pädagogischen Fachkräfte und deren (forschende) Haltung für das Kind einen Ort der Sicherheit und Geborgenheit, um sich auszuprobieren, mitzugestalten, zu entfalten und selbsttätig zu sein.  

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Kinderschutz ist unsere Herzensangelegenheit

Mit unserem Schutzkonzept tragen wir dem Recht des Kindes auf eine gewaltfreie Erziehung in der Familie wie auch in der Kita Rechnung. In einem Kinderparlament können gewählte Kinder der Kitaleitung ihre Anliegen mitteilen und zusammen nach Lösungsideen suchen. 

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Erziehungspartnerschaft

Wir sehen Eltern und Erziehungsberechtigte als Experten des Kindes und begegnen ihnen auf Augenhöhe. Ein kontinuierlicher Austausch in Form von Entwicklungsgesprächen und Begegnung zwischen Tür und Angel sind sehr bedeutsam für unsere pädagogische Arbeit. 
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Medienpädagogik von Anfang an 

Wir geben den Kindern ein Fundament für einen selbstbestimmten, kompetenten und kreativen Umgang mit digitalen Medien. Immer wieder beziehen wir das iPad in Bildungsangebote ein, z.B. um zu recherchieren, Fotos zu machen oder eine Klanggeschichte aufzunehmen. 

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Flexible Öffnungszeiten

Bedarfsgerechte Öffnungszeiten und geringe Schließzeiten machen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf möglich. Unsere Elternberatung mit 24/7-Hotline unterstützt schnell und unkompliziert.  

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Vollwertige und gesunde Ernährung

Wir vermitteln den Kindern Freude an den Mahlzeiten und wecken ihr Interesse an verschiedenen Speisen und Lebensmitteln. Die Mahlzeiten sind für uns Bildungschancen, bei denen Kinder Partizipation erleben.

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Die Qualität des pädagogischen Konzepts sichern wir durch vielfältige Maßnahmen.

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Vielfältige Benefits 

Highlights: Nutzung der pme Familienservice-Dienstleistungen, kostenlose Mittagsverpflegung, iPad auch zur Privatnutzung, Zuschuss zur Altersvorsorge, Sabbatical, Fahrtkostenzuschuss, Budget für pme-Kleidung.

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Weiterentwicklung 

Wir fördern deine persönliche und fachliche Entwicklung durch ein umfangreiches Fortbildungsangebot der pme-Akademie – von Medienpädagogik über Pikler-Pädagogik bis zur Kommunikation mit Eltern.

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Bunte Teams

Vielfältige Hintergründe, Erfahrungen und Perspektiven bereichern unseren Alltag. Wir pflegen eine wertschätzende Atmosphäre, in der jede:r seine Stärken einbringen kann und legen gleichzeitig Wert auf Neutralität.

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Mitsprache und Freiräume

Bei uns sind deine Ideen gefragt und dir stehen viele Wege offen. Du kannst von Anfang an eigene Projekte gestalten, Schwerpunkte setzen und deine Interessen aktiv in den Kita-Alltag einbringen. 
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Flexibilität 

Ob Vollzeit oder Teilzeit – bei uns hast du die Wahl. Du bestimmst die Arbeitszeiten, die zu deiner Work-Life-Balance passen, damit du Beruf und Privatleben bestmöglich in Einklang bringen kannst.

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