Bumble Bees II
Wohlfühlort und Bildungsraum in Bonn

Unsere Einrichtung soll für die Kinder in erster Linie ein Ort des Wohlfühlens sein. Durch den Aufbau verlässlicher Fachkraft-Kind-Beziehungen erfahren die Kinder die Sicherheit, die sie für Exploration und Weiterentwicklung brauchen. Mut und Neugier tragen zur Entfaltung und zum Interesse an neuen Lernerfahrungen bei.

Unsere Haltung ist durch Achtsamkeit und Respekt geprägt. Jedes Kind soll sich in seiner Individualität angenommen und wertgeschätzt fühlen. Gemeinsame Erlebnisse und Entdeckungen in der Gruppe fördern die Sozialkompetenz, bilden neue Fähig- und Fertigkeiten und tragen zur Persönlichkeitsentwicklung bei.

Adresse

Stephan-Lochner-Straße 2
53175 Bonn

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Öffnungszeiten

07.30 – 17.30 Uhr

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Schließzeiten

An gesetzlichen Feiertagen, am 24.12. und 31.12 sowie an 12 weiteren Tagen im Jahr bleibt die Einrichtung geschlossen.

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Schnuppertage

Gerne kann bei der Kita-Leitung ein Schnuppertermin vereinbart werden, um die Einrichtung kennenzulernen.

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Fragen zu unserer Kita und zur Platzbelegung beantwortet unser Team gerne!

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Rahmenbedingungen

Wir betreuen Kinder ab 4 Monaten bis zum Eintritt in den Kindergarten. Aktuell kooperieren wir mit der DHL Group, der Deutschen Bank AG sowie der Universität Bonn und bieten 10 Plätze (45 Stunden) für Familien aus dem Stadtteil an.

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Raumkonzept

Wir arbeiten in einem teiloffenen Konzept: Die Kinder können in ihrer Stammgruppe sein oder Räume und Angebote auf ihrer Etage frei wählen. Die Räume sind kindgerecht gestaltet und bieten vielfältige Entdeckungs-, Erfahrungs- und Lernmöglichkeiten.

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Platzmodelle

Je nach Verfügbarkeit können wir Betreuungsplätze mit 25, 35 und 45 Stunden anbieten. Dabei handelt es sich immer um Ganztagesplätze. So umfasst ein 25-Stundenplatz drei Betreuungstage, ein 35-Stundenplatz vier Betreuungstage.

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Außengelände/Park

Unser für Kinder unter drei Jahren gestaltetes Außengelände ermöglicht motorische Erfahrungen auf unterschiedlichen Höhen und Untergründen und unsere Matschküche verwandelt sich regelmäßig in eine Backstube für die Kinder.

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Ernährung

In unserer Küche kochen wir täglich frisch und greifen dabei auf regionale Lieferanten und Bio-Produkte zurück. Die Frischküche gibt uns die Möglichkeit, uns auf besondere Bedarfe bei der Ernährung der Kinder einzustellen.

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Musikpädagogin

Einmal wöchentlich findet ein Angebot mit unserer Musikpädagogin statt. Sie bringt den Kindern verschiedene Instrumente näher und ermutigt sie, selbst Musik zu machen. Dies fördert ihre Musikalität und Kreativität sowie ihr Selbstbewusstsein.

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null Junge Familien & Schlaf: Wege aus der Dauererschöpfung

Müde Frau mit Kopf auf Tisch gießt Kaffee in die Kanne
Eltern & Kind

Junge Familien & Schlaf: Wege aus der Dauererschöpfung

Viele junge Eltern wissen, wie es sich anfühlt, ständig müde zu sein und gleichzeitig „funktionieren“ zu müssen. Die Nächte mit kleinen Kindern sind häufig zu kurz, die Tage zu voll, Zeit zum Auftanken bleibt kaum.

In den ersten Lebensjahren eines Kindes treffen zwei sehr unterschiedliche Bedürfnisse aufeinander: Babys schlafen in kurzen, wechselhaften Phasen. Eltern dagegen brauchen Routine und Erholungszeiten, um körperlich und mental gesund zu bleiben. Wie das gelingen kann, zeigen wir in diesem Artikel.

Text: Felix Aguntius (Projektmanager pme Health) und Christin Müller

Herausfordernde Phasen für junge Eltern

Der Schlaf von Babys und Kleinkindern entwickelt sich in den ersten Lebensjahren dynamisch. Für Eltern bedeutet das: Kaum hat sich eine Phase eingespielt, steht schon die nächste Veränderung an. Besonders anstrengend sind dabei einige typische Zeiträume.

Die ersten Wochen bis etwa 3 Monate (Neugeborenenphase)

Säuglinge schlafen oft in sehr kurzen Phasen und benötigen häufiges nächtliches Stillen oder Füttern.
Ein klarer Tag-Nacht-Rhythmus ist noch nicht etabliert, der Schlaf verteilt sich auf viele kleine Intervalle über 24 Stunden.

Für Eltern ist diese Zeit häufig die intensivste Belastungsphase: Der eigene Schlaf ist stark fragmentiert, es fehlt an Planbarkeit und vielen fällt es schwer, sich zwischendurch ausreichend auszuruhen. Gefühle von Überforderung und Reizbarkeit sind in dieser Phase sehr häufig – und normal.

Etwa 4 bis 6 Monate

In dieser Phase beginnen manche Babys, etwas längere Schlafphasen in der Nacht zu entwickeln.
Gleichzeitig können Wachstumsschübe, neue Entwicklungsschritte oder erste Trennungsängste den Schlaf wieder unruhiger machen. Häufig gibt es weiterhin mehrere nächtliche Wachphasen.

Für Eltern kann diese Zeit ambivalent sein:

Einerseits die Hoffnung auf „endlich bessere Nächte“, andererseits Frust, wenn das eigene Kind doch häufiger aufwacht als gedacht – vor allem, wenn der Eindruck entsteht, bei anderen Familien liefe es „viel besser“.

Zwischen 12 und 24 Monaten (Kleinkindphase)

Viele Kinder schlafen nun insgesamt länger in der Nacht. Dennoch können Zähne bekommen, Infekte oder erneute Trennungsängste zu nächtlichem Aufwachen führen. Auch Wiedereinschlafprobleme sind in dieser Phase nicht selten.

Für Eltern heißt das: Die ganz kurze, extrem fragmentierte Schlafphase ist meist vorbei, aber stabile, erholsame Nächte sind noch keine Garantie. Oft stehen in dieser Zeit zusätzlich berufliche Anforderungen, Geschwisterkinder oder der Wiedereinstieg in den Beruf an – die Erschöpfung wird dadurch schnell chronisch.

Im Allgemeinen gilt:

Je jünger das Baby, desto fragmentierter ist meist der elterliche Schlaf. Besonders in den ersten drei Monaten ist die Belastung am intensivsten. Danach pendelt sich vieles langsam ein, kann aber durch Entwicklungsschritte immer wieder vorübergehend schwieriger werden.

Folgen von unterbrochenem Schlaf für Eltern

Fragmentierter Schlaf führt oft zu erheblichem Stress und Erschöpfung. Das ist mehr als „nur müde sein“ – Schlafmangel wirkt sich auf nahezu alle Lebensbereiche aus.


Ein kleines Kind kann den Schlafrhythmus von jungen Eltern ganz schön durcheinanderbringen.

Typische Folgen sind zum Beispiel:

  • Akuter Schlafmangel und reduzierte Leistungsfähigkeit:
    Konzentrationsschwierigkeiten, Vergesslichkeit und ein Gefühl, „neben sich zu stehen“, sind häufig.
  • Stimmungsschwankungen bis hin zu depressiven Verstimmungen:
    Anhaltende Müdigkeit kann Gereiztheit, innere Leere oder Traurigkeit verstärken – manchmal auch Schuldgefühle, nicht „geduldig genug“ zu sein.
  • Belastung der Partnerschaft:
    Wenn beide Eltern erschöpft sind, kann es schneller zu Missverständnissen und Konflikten kommen. Kleine Alltagsdinge wirken plötzlich groß, Streit nimmt zu, Nähe und Zeit für sich als Paar bleiben auf der Strecke.
  • Veränderte Tagesroutine und fehlende soziale Unterstützung:
    Viele Familien haben das Gefühl, ihren Alltag nur noch „im Überlebensmodus“ zu organisieren. Wenn dann noch Unterstützung durch Angehörige oder Freundeskreis fehlt, verstärkt das den Druck.

Eltern sind in dieser Phase stark gefordert – aber nicht machtlos. Schon kleine Veränderungen im Alltag und eine bewusste Entlastung können viel bewirken.

Schlaf von Babys und Kleinkindern: Wo bekomme ich Details?

Der Schlaf von Kindern entwickelt sich in den ersten Lebensjahren sehr dynamisch. Neugeborene schlafen in kurzen, unregelmäßigen Intervallen, im Laufe der Zeit entstehen längere und stabilere Nächte. Wie viel Schlaf Babys und Kleinkinder in welchem Alter durchschnittlich brauchen, lässt sich trotzdem nicht auf die Minute genau festlegen – jedes Kind ist individuell.

Tipps von Eltern- und Schlafberaterin Bianca Kaya rund um Babyschlaf

Wenn Sie genauer wissen möchten, welche Richtwerte es zum Schlafbedarf in den ersten Lebensjahren gibt und wie sich der Schlaf im ersten Lebensjahr typischerweise entwickelt, finden Sie ausführliche Informationen in unserem Beitrag: „Babyschlaf verstehen: Wie viel Schlaf braucht mein Baby?“

Tipps für besseren Schlaf in der Familie

Schlafqualität in Familien ist immer ein wechselseitiger Prozess: Kinder beeinflussen ihre Eltern – und umgekehrt. Das bedeutet: Eltern sind nicht hilflos ausgeliefert. Oft helfen schon kleine, konsequente Schritte, um den Alltag etwas entspannter zu gestalten.

Dabei ist es wichtig das Eltern nicht nur den Fokus auf Ihr Kind, sondern auch auf sich selbst legen und sich dementsprechend vorbereiten.

Einschlafrituale einführen

Regelmäßige und beruhigende Rituale vor dem Schlafengehen fördern das Wohlbefinden und die Sicherheit des Kindes und erleichtern das Einschlafen.

  • Wählen Sie ein kurzes, wiederkehrendes Ritual, das zu Ihnenpasst (zum Beispiel: Wickeln, Schlafanzug anziehen, kurzes Bad oder Waschen, eine Geschichte, ein Lied, Kuscheln).
  • Die Konsistenz ist wichtiger als die genaue Reihenfolge: Entscheidend ist, dass das Ritual jeden Abend ähnlich abläuft.
  • Achten Sie auch auf sich selbst: Nutzen Sie das Ritual bewusst, um innerlich herunterzufahren – zum Beispiel durch ruhige Atmung oder eine kleine „Gedanken-Pause“ für Sie.

Eine geeignete Schlafumgebung schaffen

Eine schlaffreundliche Umgebung unterstützt sowohl Ihr Kind als auch Sie.

  • Entfernen Sie Tablets, Mobiltelefone und andere Bildschirme aus dem Schlafzimmer.
  • Sorgen Sie für eine angenehme, eher kühle Raumtemperatur und ausreichend Verdunkelung.
  • Wenn Ihr Kind Angst vor Dunkelheit hat, kann ein gedimmtes Nachtlicht hilfreich sein.
  • Reduzieren Sie Lärm, soweit möglich – manche Kinder schlafen besser mit leiser Hintergrundkulisse (z. B. leise Musik oder „White Noise“), andere brauchen es möglichst ruhig.

Flexible Schlafaufteilung & Selbstfürsorge

Selbstfürsorge ist gerade in den ersten Lebensjahren entscheidend – auch wenn sie im Alltag oft als erstes hintenüberfällt.

  • Sprechen Sie mit Ihrem Partner oder Ihrer Partnerin offen über Schlafgewohnheiten, Belastungsgrenzen und Bedürfnisse.
  • Teilen Sie, wenn möglich, nächtliche Aufgaben (z. B. Füttern, Beruhigen, Wickeln) in Schichten auf, damit jede Person Phasen bekommt, in denen sie wirklich schlafen darf.
  • Nutzen Sie Schlafphasen Ihres Babys bewusst für die eigene Erholung – auch wenn Haushalt oder To-dos locken. Schlaf ist in dieser Lebensphase echte Gesundheitsvorsorge.
  • Erlauben Sie sich, Ansprüche an dich selbst vorübergehend zu senken: Es ist in Ordnung, wenn nicht alles perfekt ist.
Tipps zur Entspannung für junge Eltern

Die Zeiträume, die Ihnen als Eltern zur Verfügung stehen, um Energie aufzuladen, werden sich höchstwahrscheinlich verkürzen. Umso wichtiger ist daher, wie Sie diese Zeiträume gestalten.

Neben Schlafroutinen, die Sie mit Ihrem Kind teilen, haben Entspannungsroutinen, die Sie für sich selbst entwickeln, einen hohen Mehrwert. 10–15 Minuten reichen für Entspannungsübungen aus, um nachhaltig Stress reduzieren zu können:

  • Die 4-7-8 Atmung kann Ihr Selbstregulationsvermögen steigern und Sie schon in wenigen Minuten beruhigen.
  • Die progressive Muskelentspannung (PMR) lässt sich mit Audioanleitungen nahtlos in den Alltag integrieren und gilt als Goldstandard zur Lösung von Schlafproblemen.​​​​​​​
  • Journaling kann dabei helfen, die eigenen Gedanken und Bedürfnisse zu strukturieren.​​​​​​​

Wichtig ist, dass Sie herausfinden, was Ihnen guttut, und kraftspendende Rituale in Ihren Alltag integrieren.

Erwartungshaltung und Alltagsvorbereitungen anpassen

Besonders in den ersten Lebensjahren wird sich der wechselnde Schlafrhythmus Ihres Kindes mit großer Wahrscheinlichkeit auf Ihre Leistungsfähigkeit im Alltag auswirken. Auch wenn diese Dynamik nicht immer vermeidbar ist, liegt es in Ihrer Hand, die Auswirkungen zu gestalten und zu planen. Ziehen Sie dafür gern auch praktische Hinweise von Fachexpert:innen heran (z. B. Schlarb et al., 2024: „33 Praxis Tipps für müde Eltern, um über den Tag zu kommen“).

Hier einige Beispiele:

  • Erlauben Sie sich, Ansprüche an sich selbst vorübergehend zu senken: Es ist in Ordnung, wenn nicht alles perfekt ist.
  • Nutzen Sie Pausen für Power-Naps – diese können hilfreich sein. Fahren Sie von und zur Arbeit beispielsweise mit dem Bus oder der Bahn, können Sie die Fahrten für kurze Naps nutzen (Wecker stellen nicht vergessen). Stehen Sie anschließend auf und bewegen sich.
  • Gehen Sie abends ruhig schlafen, sobald Ihr(e) Kind(er) eingeschlafen sind. Vermeiden Sie in diesen Fällen der Erschöpfung das Berieseln durch Fernsehen, Computer oder Smartphone.
  • Für Meetings und Besprechungen auf der Arbeit: Überlegen Sie sich Fragen, um wach zu bleiben; stellen Sie sich vor, Sie müssten das Thema übernehmen – was würde Ihnen dazu einfallen? Mit solchen Tricks fallen Ihnen beim Meeting nicht die Augen zu.

Wenn Sie ausreichend versorgt sind und Ihr Alltag geplant ist, haben Sie mehr Energie und Geduld, auf die Bedürfnisse Ihres Kindes einzugehen.


Mangelnder Schlaf kann eine Beziehung stressen. Gemeinsame Rituale und gegenseitige unterstützen das familiäre Wohlbefinden.

Soziale Unterstützung einbinden

Zu guter Letzt ist entscheidend, dass Sie nicht versuchen, alles allein zu stemmen. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass Eltern oft zu lange warten, bis sie sich Hilfe holen.

Niemand muss diese herausfordernde Phase allein bewältigen.

  • Nehmen Sie Hilfe aus Familie oder Freundeskreis an, wenn sie angeboten wird – zum Beispiel beim Einkaufen, Kochen, Putzen oder bei einer Stunde Kinderwagenrunde, während Sie schlafen.
  • Trauen Sie sich, konkret zu fragen: „Kannst du am Mittwochvormittag das Baby für eine Stunde übernehmen, damit ich schlafen kann?“
  • Nutzen Sie professionelle Unterstützung, wenn die Belastung dauerhaft hoch ist – etwa Beratungsstellen, Schlafcoaching, Hebammen, Hausärzt*innen oder psychosoziale Beratungsangebote.
  • Kommunizieren Sie Ihre Bedürfnisse klar – auch gegenüber Ihrem Umfeld oder Arbeitgeber, wo möglich.

Geduld und Akzeptanz

Der Schlafrhythmus von Kindern ist individuell und dynamisch. Auf schwierige Phasen können erholsamere Zeiten folgen.

  • Es ist normal, wenn Sie diese Phase an Ihre Grenzen bringt. Das bedeutet nicht, dass Sie „versagt“ haben.
  • Viele Schlafprobleme sind vorübergehend und verbessern sich, wenn sich Entwicklungsschritte stabilisiert haben oder sich Rahmenbedingungen verändern.
  • Wenn Sie das Gefühl haben, dass die Belastung dauerhaft sehr hoch ist oder Ihr Kind über einen auffällig langen Zeitraum deutliche Schlafprobleme hat, zögern Sie nicht, das Thema mit Ihrer Kinderärztin oder Ihrem Kinderarzt zu besprechen.

FAQs

Warum sind wir als junge Eltern dauernd müde trotz Schlafphasen des Babys?

Weil Babys in kurzen, fragmentierten Intervallen schlafen; die ständigen Wachphasen zerstückeln euren Schlafzyklus. Konkrete Erholung braucht geplante Schlafphasen für Eltern, Schichtaufteilung und bewusste Selbstfürsorge.

Wie kann unsere junge Familie trotz kurzer Nächte Kraft tanken?

Teilen Sie nächtliche Aufgaben, nutzen Sie Babys Nickerchen für echten Schlaf, akzeptieren Sie Hilfe von Familie/Professionellen und priorisieren Sie kurze, regelmäßige Erholungsphasen statt Hausarbeit.

Welche Schlafphasen haben Babys im ersten und zweiten Lebensjahr?

Neugeborene (0–3 Monate) schlafen in sehr kurzen Intervallen; ab 4–6 Monaten bilden sich längere Nachtschlafphasen; mit 12–24 Monaten werden Nächte stabiler, aber Unterbrechungen bleiben möglich.

Ab wann schlafen Babys nachts länger und wie erkenne ich das?

Viele Babys zeigen ab etwa 4 bis 6 Monaten längere Schlafphasen; Anzeichen hierfür sind längere, zusammenhängende Nachtabschnitte (4+ Stunden) und regelmäßigere Tag‑Nacht‑Rhythmen.

Was hilft gegen chronische Erschöpfung bei jungen Eltern?

Strukturierte Schlafschichten, realistische Erwartungen, soziale/ professionelle Unterstützung, gezielte Selbstfürsorge (kurze Ruhepausen, Ernährung, Bewegung) und ggf. ärztliche Abklärung.

Wie teile ich nächtliche Aufgaben fair mit meinem Partner/meiner Partnerin?

Sprechen Sie offene Erwartungen, testen Sie Schichtmodelle (z. B. 2–3‑Stunden‑Blöcke), dokumentieren Sie Belastungen und passen Sie die Aufteilung an Schlafzyklen und Berufsanforderungen an.

Welche Einschlafrituale helfen Babys schneller einzuschlafen?

Kurze, konsistente Rituale wie Wickeln, beruhigendes Waschen, ein Lied oder eine Geschichte; Routine ist wichtiger als die genaue Reihenfolge.

Wie nutze ich Nickerchen des Babys, um selbst Erholung zu bekommen?

Priorisieren Sie Schlaf statt Haushalt, planen Sie feste Ruhezeiten, legen Sie kurze Power‑Naps von 20–30 Minuten ein oder kombinieren Sie Nickerchen zu längeren Erholungsfenstern.

Wann ist Erschöpfung nach der Geburt gefährlich (Depression/Burnout)?

Wenn Müdigkeit von Hoffnungslosigkeit, Desinteresse, starken Stimmungsschwankungen oder Gedanken an Selbst‑/Fremdschädigung begleitet wird — dann sofort ärztlich/psychosozial beraten lassen.

Wann sollte man professionelle Hilfe (Schlafcoach, Hebamme, Arzt) suchen?

Wenn Schlafprobleme über Monate andauern, das Familienleben stark einschränken oder gesundheitliche/psychische Symptome auftreten — oder wenn Unsicherheit besteht. Frühe Beratung hilft oft.

Katja Günther & Simone Voss

"Die Grundprinzipien der Pikler-Pädagogik inspirieren uns zu unserer achtsamen pädagogischen Haltung. Das bedürfnisorientierte Handeln und die Wertschätzung der Eigenaktivität der Kinder bilden die Grundlage unserer pädagogischen Arbeit."

Fragen zu unserem Konzept oder zur Einrichtung beantworten wir gern: Katja.guenther@familienservice.de oder Simone.voss@familienservice.de.

Für die Bewerbung um einen betrieblichen Krippenbetreuungsplatz finden sich weitere Informationen im Intranet unserer Kooperationsunternehmen.

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Spielerfahrung in der Natur

Rund um unsere Einrichtung gibt es viele abwechslungsreiche Spielplätze sowie die Rheinauen. Bei unseren Spaziergängen gehen die Kinder auf Entdeckungstour und machen vielfältige soziale, motorische und naturpädagogische Erfahrungen.

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Tiergestützte Pädagogik

In unserem Terrarium beheimaten wir Stabheuschrecken und Wandelnde Blätter, außerdem besucht uns regelmäßig der Havaneserhund „Lola“. Die Tiere sind zu einem wichtigen Bezugspunkt für die Kinder geworden, die im Kontakt mit ihnen viele schöne Erfahrungen machen.

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Kinderschutz ist uns eine Herzensangelegenheit

Mit unserem Schutzkonzept tragen wir dem Recht des Kindes auf eine gewaltfreie Erziehung in der Familie wie auch in der Kita Rechnung.

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Ein Raum voller Bewegung

Unterschiedliche Materialien laden die Kinder zum Kriechen, Krabbeln, Klettern, Hangeln, Balancieren, Rutschen und Springen ein. In ihrem eigenen Tempo entfalten die Kinder ihre motorischen Fertigkeiten.

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Partizipation

Wir unterstützen die Kinder dabei, ihre Bedürfnisse und Wünsche auszudrücken. Die Teilhabe und Mitgestaltung an Entscheidungen und Abläufen reicht vom täglichen Tischdecken über die Gestaltung der Räume bis hin zu Regeln im Gruppenalltag.

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Entspannt ruhen

In der Mittagszeit verwandeln sich die Nebenräume in gemütliche Schlafbereiche, wo alle Kinder einen individuellen Platz finden – ob auf einem Liegepolster, in einem Schlafkörbchen oder in einer Federwiege.

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Die Qualität des pädagogischen Konzepts sichern wir durch vielfältige Maßnahmen.

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Vielfältige Benefits 

Highlights: Nutzung der pme Familienservice-Dienstleistungen, kostenlose Mittagsverpflegung, iPad auch zur Privatnutzung, Zuschuss zur Altersvorsorge, Sabbatical, Fahrtkostenzuschuss, Budget für pme-Kleidung.

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Weiterentwicklung 

Wir fördern deine persönliche und fachliche Entwicklung durch ein umfangreiches Fortbildungsangebot der pme-Akademie – von Medienpädagogik über Pikler-Pädagogik bis zur Kommunikation mit Eltern.

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Bunte Teams

Vielfältige Hintergründe, Erfahrungen und Perspektiven bereichern unseren Alltag. Wir pflegen eine wertschätzende Atmosphäre, in der jede:r seine Stärken einbringen kann und legen gleichzeitig Wert auf Neutralität.

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Mitsprache und Freiräume

Bei uns sind deine Ideen gefragt und dir stehen viele Wege offen. Du kannst von Anfang an eigene Projekte gestalten, Schwerpunkte setzen und deine Interessen aktiv in den Kita-Alltag einbringen. 
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Flexibilität 

Ob Vollzeit oder Teilzeit – bei uns hast du die Wahl. Du bestimmst die Arbeitszeiten, die zu deiner Work-Life-Balance passen, damit du Beruf und Privatleben bestmöglich in Einklang bringen kannst.

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