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Psychotherapeuten müssen seit dem 1. April 2017 psychotherapeutische Sprechstunden anbieten.

In der Sprechstunde soll eine orientierende Diagnostik durchgeführt - und daraus das weitere Vorgehen abgeleitet werden.

Der Therapeut klärt mit dem Patienten wie die psychischen Beschwerden einzuschätzen sind, ob Beratungsangebote ausreichen oder eine psychotherapeutische Behandlung nötig ist und ob die Erwerbsfähigkeit gefährdet ist.

Mögliche Themeninhalte während der Sprechstunde:

• Ist meine Erwerbsfähigkeit gefährdet?

• Ist eine Einzel- oder Gruppentherapie besser für mich geeignet?

• Benötige ich besonders schnell Hilfe und deshalb eine Akuttherapie?

Ab dem 1. April 2018 ist das Aufsuchen der psychotherapeutischen Sprechstunde Pflicht, bevor weitere psychotherapeutische Behandlungen beginnen können.

Vorgeschrieben sind mindestens 50 Minuten. Bis zum 31. März 2018 kann eine ambulante psychotherapeutische Behandlung auch ohne Sprechstunde beginnen.

Bei Patienten, die aufgrund einer psychischen Erkrankung in einer stationären Krankenhausbehandlung oder rehabilitativen Behandlung waren, können auch nach dem 31. März 2018 probatorische Sitzungen oder eine Akutbehandlung ohne Sprechstunde beginnen.

Bei Fragen rund um das Thema Therapie/ Therapieformen/ Kosten/ Vermittlung, können Sie gerne unser Lebenslagencoaching nutzen.

Unsere Beraterinnen vor Ort kümmern sich gern um Ihr Anliegen.

Näheres finden Sie auch unter http://www.bptk.de/aktuell/einzelseite/artikel/psychotherap-99.html