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Pia Grocholl und Michèle Penz leiten pme Health
News

Interview: Neues BGM-Angebot mit „pme Health“

In diesem Jahr feiert der pme Familienservice nicht nur 30-jähriges Jubiläum, sondern verkündigt gleichzeitig die Geburt einer neuen Säule. Mit „pme health“ bietet der größte EAP-Anbieter Deutschlands künftig ein umfassendes Portfolio an betrieblichen Gesundheitsleistungen, das sich sehen lassen kann – von der Organisationsberatung über die GBU Psyche und das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) bis hin zu zahlreichen Gesundheitsangeboten für Beschäftigte.
 
Seit Mai 2022 leiten Pia Grocholl und Michèle Penz „pme health“ in Doppelspitze. Das Powerduo aus Berlin und Leipzig hat große Pläne. Den ersten Aufschlag bildet der Health Day „Health! I. Need. Somebody.“ am 8. November, ein digitaler und kostenfreier Gesundheitstag. Im Interview reden Pia Grocholl und Michèle Penz über das neue Angebot des pme Familienservice und Pläne für die Zukunft. 

Was ist am BGM mit „pme Health“ neu? 

Pia Grocholl: Wir haben schon immer unterschiedliche Gesundheitsthemen angeboten, z. B. Fachvorträge zu den Themen Ernährung, Stress und Bewegung. Auch die Beratung von Organisationen und die gesetzlich vorgeschriebenen Leistungen GBU Psyche und BEM haben wir bereits innerhalb der Säule „pme assistance“ mit vielen Kund:innen erfolgreich umgesetzt.  
 
Aber auch unsere klassischen Mitarbeiterunterstützungsangebote wie Kinderbetreuung oder Pflegeberatung wirken sich auf die Gesundheit positiv aus. Wenn z. B. meine Kinder gut betreut sind und ich etwas mehr Zeit für andere Aufgaben habe, fühle ich mich automatisch entspannter und dadurch auch besser. Das Thema Gesundheit war beim pme Familienservice also schon immer präsent.  
 
Da wir wissen, dass das Betriebliche Gesundheitsmanagement ein wichtiger Baustein in der Mitarbeitergewinnung und -bindung ist, haben wir uns nun entschlossen, diesen Bereich unter einem neuen Namen auszubauen und um zahlreiche neue Gesundheitsangebote für Beschäftigte und Teams zu ergänzen. Mit „pme Health“ möchten wir nun bewusst als Anbieter in diesem Bereich wahrgenommen werden. 
 
Michèle Penz: Das Ziel ist, unser Angebot künftig mit dem zu verknüpfen, was ein Unternehmen an Strukturen schon mitbringt, also passgenau zu agieren. Dazu analysiert man nach einem bestimmten Schema, wie die einzelnen Betriebe aufgestellt und welche Maßnahmen entsprechend sinnvoll sind. Das ergibt insgesamt einen Managementzyklus, der bislang noch nicht sichtbar gemacht wurde.  


 

Welche neuen Maßnahmen bietet ihr mit „pme health“? 

Pia Grocholl: Mit „pme Health“ bieten wir ein umfangreiches BGM-Paket im Blended-Format. Neben dem persönlichen Gesundheitscoaching, klassischer Wissensvermittlung oder niedrigschwelligen Bewegungskursen, die auch Couch Potatoes Spaß machen, setzen wir dabei vor allem auf begleitende Online-Formate – mit der hauseigenen Mental Health App „Mindance“, E-Learning-Angeboten zu Gesundheitsthemen, einer digitalen Plattform für Unternehmen und regelmäßigen Online-Live-Kursen. Hinzu kommt unsere umfangreiche EAP-Beratung, wenn es über die Prävention hinausgehen muss. Thematisch decken wir dabei die vier Handlungsfelder körperliche und mentale Gesundheit, Ernährung und Suchtprävention ab.  
 
Michèle Penz: Da Gesundheit ein höchst individuelles Thema ist, betrachten wir all unsere Maßnahmen nach einem neuartigen, ganzheitlichen Mind-Body&Soul-Ansatz. Wenn der Schuh drückt, hat das nämlich meist nicht nur eine Ursache, sondern mehrere, die sich gegenseitig beeinflussen. Neben körperlichen sind das mentale, seelische, aber auch soziale Aspekte und Lebensphasen oder der Beruf. Nach unserem neuen Ansatz kann ein Unternehmen unterschiedliche Zielgruppen erörtern und individuelle Maßnahmen abstimmen. Mit Hilfe unserer Blended-Formate können wir den Beschäftigten Elemente an die Hand geben, die in der Kombination perfekt abgestimmt sind auf die Bedürfnisse des Einzelnen oder ganzer Teams. Dadurch entsteht ein breites Angebotsspektrum, das sich nachhaltig und optimal in den individuellen Alltag integrieren lässt. 

Was genau steckt hinter Blended Learning? 

Michèle Penz: Blended Learning ist die geschickte Kombination verschiedener Methoden. Zum einen haben wir die digitalen Angebote, die zeit- und ortsunabhängig in Eigenregie durchgeführt werden können, wie beispielsweise E-Learning-Kurse. Kombiniert wird das mit Live-Angeboten. Diese können auch digital ablaufen, aber es sind Zeiten vorgegeben, wo man sich trifft und wo es auch einen direkten Austausch gibt. Die einzelnen Bausteine greifen dabei ineinander und sollen ein stimmiges Ganzes ergeben. Es können z. B. Programme für bestimmte Lebensphasen wie die Elternzeit, den Berufseinstieg oder die Rückkehr nach längerem Krankheitsausfall zusammengestellt werden. 

Ein großes Event, das gerade in Vorbereitung ist, ist der Health Day 2022. Was ist genau geplant? 

Pia Grocholl: Der Health Day ist ein großer virtueller Gesundheitstag, der am 8. November von 14 bis 20 Uhr live gestreamt wird. Wir bieten eine gute Mischung aus den Themen körperliche Gesundheit, Mental Health, Ernährung und Mindfulness, aber auch Themen, die eher BGM-Beauftragte aus Unternehmen interessieren, wie Trends im Gesundheitsmanagement. Wir haben hierfür großartige Speaker:innen eingeladen, die absolute Top-Expert:innen auf ihrem Gebiet sind. Wir erwarten aber auch Menschen, deren Lebenswege harte Prüfungen bereithielten, wie die bekannte Comedianne Gaby Köster, die mit gerade einmal 46 Jahren einen schweren Schlaganfall erlitt. Für das Event arbeiten wir eng mit unserem Standortbüro in Hamburg zusammen und werden von dort aus live in die ganze Bundesrepublik streamen. Da der pme Familienservice in diesem Jahr 30-jähriges Jubiläum feiert, ist dieser Livestream absolut kostenfrei – und zwar für jede:n. 

Wie sieht es denn privat bei euch aus? Seid ihr da auch Gesundheitsgurus? 

Michèle Penz: Gesundheit ist ein Thema, das wir oft besprechen, besonders unsere Fails. Es geht nicht darum, mit dem erhobenen Zeigefinger dazustehen, sondern einen entspannten Umgang mit dem Thema zu finden. Wir wollen ja nicht nurein gesundes, sondern auch ein glückliches und zufriedenes Leben. 
 
Pia Grocholl: Es geht in erster Linie darum, einen gesunden Ausgleich für sich zu finden. Es gibt keine strikten Verbote. Ich schaue, was mir persönlich guttut. Mehr Sport? Ausgewogene Ernährung? Zeit mit Freunden und der Familie? Ein langer Spaziergang? Man muss ja nicht perfekt sein. Perfektion kann nämlich auch ungesund sein. Wir beide verfolgen eher den salutogenetischen Ansatz. Wir fragen also:  Was tut uns gut? 

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