Neueröffnung: Work-Life-Akademie Frankfurt/Main

Interview Jessica Mina-Knopp Akademie Frankfurt

09.04.2019
Isabel Hempel
1610

Der Frankfurter Standort zieht um und eröffnet am 13. Mai seine neuen Akademieräume mit einem Vortrag von René Borbonus. Jessica Mina-Knopp, Leiterin der Frankfurter Akademie, gibt einen Ausblick:

Neue Räume, neuer Spirit? Worauf dürfen wir uns freuen?


Wir dürfen uns auf ein völlig neues Raumkonzept und die tolle Lage direkt gegenüber dem Senckenbergmuseum freuen. Unsere neuen Räume bieten einen Rundblick auf die Frankfurter Skyline, den Messeturm und die Senckenberganlage. Der weitläufige Blick passt super zu unseren 360°-Weiterbildungsinhalten und -formaten.

Ein großer Kreativbereich, der wie ein Garten anmutet, ist der Kern der zukünftigen Work-Life-Akademie. Die Innenarchitektur bietet ganz neue interaktive Arbeitsmittel und viele Möglichkeiten, sich kreativ auszuleben und agil zu arbeiten: Es gibt beschreibbare Wände, Tische, die auch als Projektflächen dienen, und Sitzschaukeln, damit man im Workshop so richtig ins Schwingen und in den Flow kommt.

Das Denken und Arbeiten wird in diesem Setting also noch mehr Spaß machen!

 

 

Sie eröffnen Ihre neuen Räume mit einem Vortrag von René Borbonus über „Respektvolle Kommunikation“. Warum?


Kommunikation ist ein thematischer Schwerpunkt unseres Akademieangebots. Und Respekt ist ein grundlegendes Element in der Kommunikation: Respekt gegenüber dem Partner, den eigenen Kindern oder gegenüber der Kollegin.

Respekt ist auch ein Leitbild für unsere Arbeit in der Work-Life-Akademie: Respektvoll miteinander umzugehen spiegelt unsere Werte und unser Menschenbild. Respekt legt den Grundstein. Nur wenn wir respektvoll kommunizieren, können wir auch mit Stress und Konflikten umgehen. Respekt ist auch die Basis für agiles Arbeiten.

Wir starten also in das Neue mit einem elementaren Thema!

 

Welche Skills kann man sich in der Work-Akademie aneignen?


In unseren Trainings und Workshops erleben wir hautnah, dass der permanente Wandel – getrieben durch Globalisierung, Digitalisierung und Automatisierung – für die Beschäftigten sehr große Herausforderungen mit sich bringt. Wir alle müssen uns bestimmte Fähigkeiten aneignen, damit wir in diesem neuen Umfeld effektiv und erfolgreich arbeiten können und vor allem gesund bleiben.

Kommunikationskompetenz und die Bereitschaft zur Veränderung sind beispielsweise Fähigkeiten, ohne die wir heute nicht mehr auskommen.
Diese „Skills“ hat uns die Natur aber nicht unbedingt in die Wiege gelegt. Das Schöne ist: Wir können sie erlernen.

Unsere Work-Life-Akademie bricht ihre Angebote auf unterschiedliche Kontexte herunter, z. B. Gesprächsführung, Konfliktlösung, das Fördern von Entscheidungsfähigkeit oder Change- und Selbstmanagement. Wie wir unsere Kreativität entwickeln und nutzen können, ist ein Aspekt, den wir in alle Weiterbildungen einfließen lassen.


Wie entwickeln Sie die Angebote der Work-Life-Akademie?


Dank unserem Kerngeschäft haben wir tiefe Einblicke in die deutsche Unternehmenswelt. Wir sind also ganz nah dran an den realen Belangen der berufstätigen Menschen. Immer mehr Angestellte müssen zum Beispiel den Spagat zwischen der Pflege eines Angehörigen und ihrem Joballtag meistern. Private Konflikte mit dem Partner oder dem pubertierenden Kind kommen dazu. Gleichzeitig sind die Unternehmen im permanenten Change, und Teams müssen ihre Arbeitsweise neu strukturieren.

Wir haben erfahrene Expertinnen und Experten in unserem Pool, die zu all diesen Themen intensiv arbeiten und eine breite Palette an Weiterbildungsangeboten bieten.


Welche Philosophie trägt die pme Work-Life-Akademie?


Wir sind die einzige Work-Life-Akademie in Deutschland. Wir nehmen also sowohl die beruflichen als auch die privaten Facetten des Lebens in den Blick. Diese systemische Grundhaltung macht unsere Arbeit aus. Denn nur wer einen freien Kopf hat, kann effektiv arbeiten und in seinen Flow kommen. Diesen Entwicklungsprozess zu unterstützen ist unsere Stärke.


Jessica Mina-Knopp leitet die pme Work-Life-Akademie in Frankfurt/Main.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unser Interview mit René Borbonus über "Respekt" lesen Sie hier.