Vier Kleinkinder sitzen nebeneinander, klatschen und schauen zur Betreuungsperson
Eltern & Kind

Kita oder Tagesmutter? So finden Sie die passende Kinderbetreuung

Die Entscheidung, wie ein Kind betreut werden soll, beschäftigt viele Eltern früher oder später. Schließlich geht es nicht nur darum, wer das Kind während der Arbeitszeit betreut, sondern auch darum, wo es sich wohlfühlt, gefördert wird und Vertrauen entsteht. Beide Betreuungsformen haben ihre Stärken und können – je nach Kind, Familie und individuellen Bedürfnissen – die richtige Wahl sein.  

In diesem Beitrag erfahren Sie, worin sich Kita und Kindertagespflege unterscheidenund welche Betreuung am besten zu Ihrer Familie passen könnte. 

Fachexpertin: Rebecca Brielmaier, ausgebildete Erzieherin, Pädagogin und Fachberaterin im Bereich Eltern & Kind bei pme Familienservice.

Kinderbetreuung in der Kita oder Kindertagespflege?

Kita und Kindertagespflege sind rechtlich gleichgestellt: Beide erfüllen denselben gesetzlichen Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsauftrag nach § 24 SGB VIII und der Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz gilt für beide Formen gleichermaßen. Sie unterscheiden sich jedoch konkret in Gruppengröße, Betreuungsort, Anzahl der Betreuungspersonen sowie im Alter der betreuten Kinder.

Kinder in Deutschland haben ab ihrem ersten Geburtstag bis zum Schuleintritt einen gesetzlichen Anspruch auf frühkindliche Förderung. Das bedeutet: Eltern haben das Recht auf die Bereitstellung eines geeigneten Betreuungsplatzes in einer Kindertageseinrichtung (Kita) oder in der Kindertagespflege, der den gesetzlichen Qualitätsanforderungen entspricht. 

Geregelt ist dieser Anspruch im Achten Buch Sozialgesetzbuch (SGB VIII) unter § 24 SGB VIII.

Was ist der Unterschied zwischen Kita und Kindertagespflege?  

Auf den ersten Blick verfolgen sowohl die Kindertagesstätte (Kita) als auch die Kindertagespflege dasselbe Ziel:  

  • Kinder werden liebevoll betreut,  
  • in ihrer Entwicklung begleitet und auf ihrem Weg unterstützt 
  • und lernen soziale Beziehungen aufzubauen. 

Dennoch unterscheiden sich beide Betreuungsformen in einigen wichtigen Punkten.  

Beide Betreuungsformen sind rechtlich gleichgestellt 

Rechtlich und im Sinne des Gesetzes ist die Kindertagespflege (durch Tagesmütter oder Tagesväter) der Betreuung in einer Kita im Hinblick auf den Förderauftrag und den gesetzlichen Anspruch gleichgestellt. Beide gehören zur öffentlichen Kinder- und Jugendhilfe nach dem Sozialgesetzbuch VIII (SGB VIII) und haben denselben gesetzlichen Auftrag für Erziehung, Bildung und Betreuung. Auch der Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz gilt für beide Formen gleichermaßen. 

Was macht eine Kindertagesstätte (Kita) aus? 

Eine Kindertagesstätte (Kita) ist eine Einrichtung zur Bildung, Betreuung und Erziehung von Kindern:

  • Je nach Einrichtung werden Kinder vom ersten Lebensjahr bis zum Schuleintritt in größeren Gruppen betreut: In Krippen sind es Gruppen von bis zu 12 Kindern. Im Kindergarten sind die Gruppen meist größer, der Betreuungsschlüssel ist nach Bundesland unterschiedlich.  
  • Die Betreuung erfolgt durch staatlich anerkannte pädagogische Fachkräfte wie Erzieher:innen, Pädagog:innen, Sozial- oder Heilpädagogi:nnen, häufig unterstützt durch Kinderpfleger:innen und Ergänzungskräfte.  
  • Der Alltag ist klar strukturiert und orientiert sich am pädagogischen Konzept der jeweiligen Einrichtung und des Trägers.  
  • Die Betreuung kann je nach Einrichtung in Teil- oder Ganztagsform erfolgen.  
  • Die Öffnungszeiten variieren je nach Kita bzw. Kita-Träger. 

 
 

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Als Träger von über 80 Kinderbetreuungs- und Bildungseinrichtungen bieten wir qualitativ hochwertige Pädagogik und flexible Kinderbetreuung an. Finden Sie die pme-Kita in Ihrer Nähe

Was macht die Kindertagespflege aus? 

Die Kindertagespflege, auch Betreuung durch eine Tagesmutter oder einen Tagesvater genannt, bietet Kindern eine familiäre und individuelle Betreuung: 

  • In kleinen Gruppen von bis zu fünf Kindern werden überwiegend Kinder bis drei Jahre betreut. Durch die kleine Gruppengröße können Kinder besonders intensiv begleitet werden und eine vertrauensvolle Beziehung zur Betreuungsperson aufbauen. 
  • Die Betreuung findet in der Regel im Haushalt der Kindertagespflegeperson statt. 
  • Der Alltag orientiert sich an einem individuellen Betreuungskonzept, das die Bedürfnisse, den Entwicklungsstand und die Interessen der Kinder berücksichtigt.  
  • Die Betreuung wird durch das Jugendamt öffentlich gefördert.  
  • Eltern leisten in der Regel einen Beitrag, dessen Höhe sich nach den regionalen Regelungen richtet und beim zuständigen Jugendamt erfragt werden kann. 
  • Im Krankheitsfall der Betreuungsperson sollte eine Ersatzbetreuung über das Jugendamt geregelt sein. In der Praxis hängt die Verfügbarkeit einer Vertretung jedoch von den regionalen Möglichkeiten und dem vorhandenen Netzwerk ab. 


 

Damit Kindertagespflegepersonen diese verantwortungsvolle Aufgabe übernehmen können, müssen sie bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Diese können je nach Bundesland unterschiedlich sein. Grundsätzlich gehören dazu:  

  • pädagogische Qualifikation, 
  • persönliche Eignung,  
  • geeignete und sichere Betreuungsräume, 
  • ein erweitertes Führungszeugnis zum Schutz der Kinder. 

Um Tagesmutter oder Tagesvater zu werden, benötigen Sie eine pädagogische Qualifikation. Diese können Sie durch einen Kurs zur Kindertagespflege erwerben, der von Jugendämtern oder anderen Trägern angeboten wird: Tagesmutter werden: Ausbildung & Voraussetzungen 

Die Großtagespflege als alternative Betreuungsform

Auch die Großtagespflege gehört zur Kindertagespflege. Dabei schließen sich mehrere Kindertagespflegepersonen zusammen und betreuen gemeinsam eine kleine Gruppe von Kindern – häufig in angemieteten, kindgerecht ausgestatteten Räumen.

So verbindet diese Betreuungsform die überschaubare Gruppengröße der Kindertagespflege mit der Betreuung durch mehrere Personen. Gruppengröße und Rahmenbedingungen können regional unterschiedlich sein. 

Können Kita und Tagespflege kombiniert werden? 

Ja, in bestimmten Fällen können Kita und Kindertagespflege miteinander kombiniert werden. Diese Form der Betreuung ist eher selten und wird häufig als “ergänzende Kindertagespflege” bezeichnet.  

Die Kombination kommt dann infrage, wenn  

  • die Öffnungszeiten der Kita nicht mit den Arbeitszeiten der Eltern übereinstimmen  
  • oder zusätzliche Betreuungszeiten benötigt werden. 

Ein Beispiel: Ein Kind besucht am Vormittag eine Kita und wird anschließend am Nachmittag oder in Randzeiten durch eine Kindertagespflegeperson betreut. Auch bei besonderen Arbeitszeiten oder einem erhöhten Betreuungsbedarf kann eine ergänzende Kindertagespflege eine passende Lösung sein. 

Ob eine solche Kombination möglich ist und ob sie finanziell gefördert wird, hängt von den Regelungen der jeweiligen Kommune und dem zuständigen Jugendamt ab. Familien sollten sich daher frühzeitig informieren und ihren individuellen Betreuungsbedarf gemeinsam mit dem Jugendamt oder den Betreuungseinrichtungen besprechen. 

Ein Gedanke von Rebecca Brielmaier für Eltern  

Gerade bei Kindern unter drei Jahren lohnt es sich, darauf zu achten, welche Betreuungssituation dem Kind Sicherheit und Geborgenheit vermittelt. Vertraute Bezugspersonen und verlässliche Abläufe spielen in diesem Alter eine wichtige Rolle.  

Eine Kombination aus Kita und Kindertagespflege kann eine gute Lösung sein, wenn sie zum Kind und zum Familienalltag passt und die Übergänge zwischen den Betreuungssituationen gut begleitet werden. Manche Kinder profitieren von unterschiedlichen Erfahrungen und Umgebungen, während andere mehr Ruhe und Kontinuität benötigen. 

Was ist teurer – Kita oder Tagesmutter?  

Ob eine Kita oder eine Kindertagespflege teurer ist, lässt sich nicht pauschal beantworten.  

Die Kosten hängen von verschiedenen Faktoren ab, z. B.:

  • Wohnort
  • Betreuungsumfang
  • Einkommen der Eltern
  • Regelungen des jeweiligen Bundeslandes bzw. der Kommune

Auch die Trägerschaft einer Kita kann einen Einfluss auf die Kosten haben. Es gibt z. B. städtische Kitas, private Kitas sowie Elterninitiativen:  Während sich die Beiträge bei öffentlichen Trägern häufig nach den kommunalen Gebührenordnungen richten, können private Träger eigene Beitragsmodelle haben. Elterninitiativen setzen oft ein besonderes Engagement der Familien voraus und können ebenfalls eigene Kosten- oder Beteiligungsmodelle anbieten. 


 Wie finde ich die passende Betreuung für mein Kind? 

Die Suche nach der passenden Betreuung beginnt mit der Frage: Was passt zu meinem Kind und zu unserer Familie?  

"Nicht jede Betreuungsform ist für jedes Kind und jede Familiensituation gleichermaßen geeignet. Die beste Betreuungsform ist die, die zum Kind, zum Familienalltag und zu den individuellen Bedürfnissen aller Beteiligten passt." – Rebecca Brielmaier, Erzieherin, Pädagogin und Fachberaterin im Bereich Eltern & Kind bei pme Familienservice.

1. Wünsche und Bedürfnisse herausfinden

Überlegen Sie zunächst, welche Wünsche und Bedürfnisse Sie für Ihr Kind haben und welche Rahmenbedingungen im Familienalltag wichtig sind. 

2. Betreuungsmöglichkeiten in der Umgebung finden

Informieren Sie sich, welche Betreuungsmöglichkeiten es in Ihrer Umgebung gibt und welche Angebote zu Ihrer Situation passen. Eine persönliche Beratung kann helfen, einen Überblick über die verschiedenen Betreuungsmöglichkeiten zu bekommen. 

3. Einrichtungen und Betreuungspersonen kennenleren

Lernen Sie verschiedene Einrichtungen und Betreuungspersonen kennen:  Viele Kitas bieten Tage der offenen Tür oder Besichtigungstermine an. Auch bei einer Kindertagespflegeperson kann nachgefragt werden, ob ein Kennenlernen oder ein Besuch vorab möglich ist. Der persönliche Eindruck spielt eine wichtige Rolle – denn neben den Rahmenbedingungen ist auch das eigene Gefühl entscheidend. 

Sie haben Fragen zur Kita-Eingewöhnung? In diesem Beitrag erhalten Sie Tipps zur aus der pme Elternberatung: Behutsamer Kita-Start: So klappt die Eingewöhnung

4. Angebote vergleichen

Nehmen Sie sich daher Zeit, die verschiedenen Betreuungsformen und Angebote in Ihrer Region zu vergleichen. Denn die richtige Entscheidung ist die, bei der sich Ihr Kind wohlfühlt und die den Bedürfnissen Ihrer Familie am besten gerecht wird. 

Sie sind sich unsicher, welche Betreuung zu Ihrem Kind passt? 

Unsere Elternberater:innen unterstützen Sie bei der Wahl der passenden Kinderbetreuung. Jetzt pme Elternberatung anfragen.

Persönlich und vertraulich: Wir sind online, telefonisch und vor Ort für Sie da.  

Hilfreiche Fragen, die bei der Entscheidung für die passende Kinderbetreuung helfen können: 

Was braucht mein Kind? 

  • Wie alt ist mein Kind und welcher Entwicklungsstand liegt vor? 
  • Fühlt sich mein Kind in einer größeren Gruppe wohl oder benötigt es eher eine ruhige, überschaubare Umgebung? 
  • Braucht mein Kind besonders viel Nähe, feste Bezugspersonen und einen strukturierten Alltag? 
  • Wie geht mein Kind mit neuen Situationen und Veränderungen um? 

Welche Betreuungsform passt zu unserem Alltag? 

  • Welche Betreuungszeiten benötigen wir? 
  • Brauchen wir eine flexible Betreuung oder feste Zeiten? 
  • Wie gut lassen sich Öffnungszeiten und Arbeitszeiten miteinander vereinbaren? 
  • Wie wichtig sind kurze Wege und eine gute Erreichbarkeit? 

Welche Betreuung wünschen wir uns für unser Kind? 

  • Welche Werte und Vorstellungen sind uns in der Betreuung wichtig? 
  • Welche pädagogischen Schwerpunkte passen zu unserer Familie? 
  • Wünschen wir uns eher eine familiäre Betreuung in kleiner Gruppe oder viele soziale Kontakte in einer größeren Gemeinschaft? 
  • Wie wichtig sind uns feste Bezugspersonen und eine enge Zusammenarbeit mit der Betreuungsperson? 

Fühlen wir uns mit der Betreuung wohl? 

  • Haben wir beim Kennenlernen ein gutes Gefühl? 
  • Wirkt die Umgebung freundlich, sicher und kindgerecht? 
  • Wie wird die Eingewöhnung gestaltet? 
  • Wie werden Eltern einbezogen und informiert? 
     

FAQ: Häufige Fragen zu Kita vs. Tagesmutter 

Was ist der Unterschied zwischen Kita und Kindertagespflege? 

In einer Kita werden Kinder meist in größeren Gruppen von mehreren pädagogischen Fachkräften betreut. Die Kindertagespflege bietet in der Regel eine kleinere, familiäre Betreuungsgruppe mit einer festen Kindertagespflegeperson. Eine weitere Form ist die Großtagespflege, in der sich mehrere Kindertagespflegepersonen zusammenschließen und gemeinsam eine kleine Gruppe betreuen. 

Was ist teurer: Kita oder Tagesmutter? 

Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Die Kosten hängen unter anderem von dem Wohnort, dem Betreuungsumfang, dem Einkommen der Eltern und dem jeweiligen Träger oder Jugendamt ab. Auch für die Kindertagespflege können je nach Region unterschiedliche Beiträge und zusätzliche Kosten anfallen. 

Welche Vorteile hat eine Tagesmutter gegenüber einer Kita? 

Eine Tagesmutter oder ein Tagesvater betreut Kinder meist in einer kleinen Gruppe und kann dadurch besonders individuell auf deren Bedürfnisse eingehen. Für viele Kinder bietet die familiäre Atmosphäre mit einer festen Bezugsperson zusätzliche Sicherheit und Verlässlichkeit. 

Welche Nachteile kann die Kindertagespflege haben? 

Die Betreuung hängt stärker von einer einzelnen Kindertagespflegeperson ab. Bei Krankheit oder Urlaub ist deshalb eine verlässliche Vertretungsregelung besonders wichtig. Außerdem müssen Eltern häufig zum dritten Geburtstag ihres Kindes einen neuen Betreuungsplatz suchen, wenn die Kindertagespflegeperson nur Kinder bis drei Jahre betreut. 

Für wen eignet sich eine Kita, für wen eine Tagesmutter? 

Eine Kita kann gut passen, wenn Eltern sich größere Gruppen, vielfältige soziale Kontakte und die Betreuung durch ein Team wünschen. Die Kindertagespflege kann besonders geeignet sein, wenn eine kleine Gruppe, eine familiäre Umgebung und eine feste Bezugsperson wichtig sind. Entscheidend sind immer das Kind, sein Entwicklungsstand und der Familienalltag. 

Worauf sollten Eltern bei der Auswahl achten? 

Eltern sollten insbesondere auf die Betreuungszeiten, die Gruppengröße, feste Bezugspersonen, die Eingewöhnung, den Umgang mit Krankheit und Ausfällen sowie die Atmosphäre vor Ort achten. Ein persönliches Kennenlernen hilft dabei einzuschätzen, ob sich das Kind und die Familie mit der Betreuung wohlfühlen. 

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Curvy Frau macht Yoga vorm Laptop
Body & Soul

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Du hast Fragen vorab? Wirf gerne einen Blick in unsere FAQs.

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Kickstart-Übung fürs neue Jahr: Katze-Kuh (Marjariasana) im Sitzen

Die "Katze-Kuh-Position" ist eine Yoga-Übung, die normalerweise auf der Yogamatte praktiziert wird. Hier eine angepasste Version, die du ganz bequem auf einem Stuhl durchführen kannst. 

  1. Sitzhaltung: Setze dich aufrecht auf einen Stuhl, die Füße stehen parallel auf dem Boden.
  2. Handplatzierung: Positioniere die Hände auf den Oberschenkeln oder Knien.
  3. Einatmen - Kuh-Position: Hebe den Brustkorb leicht an – senke den Bauch nach vorne – rolle die Schultern nach hinten und unten – schaue nach oben, um den Hals zu verlängern.
  4. Ausatmen - Katzenposition: Runde den Rücken nach oben, wie eine Katze, die sich streckt – lass den Kopf nach unten sinken, um die Wirbelsäule zu krümmen – spanne die Bauchmuskeln an.
  5. Wiederholung: Wechsle im Atemrhythmus zwischen der Kuh- und der Katzenposition.

Diese angepasste Version auf dem Stuhl ermöglicht eine sanfte Dehnung der Wirbelsäule und fördert die Beweglichkeit, auch wenn du nicht auf dem Boden sitzen kannst. Beachte jedoch, dass es wichtig ist, auf deinen Körper zu hören und die Übung in einem Bereich durchzuführen, der für dich angenehm ist.

Kostenloses Online-Yoga: ab sofort auf YouTube

Unsere beliebte Yoga-Stunde am Dienstagabend ist ab sofort auf YouTube verfügbar. Ein Einstieg ist jederzeit möglich. Um sicherzustellen, dass du immer auf dem Laufenden bist, abonniere einfach unseren YouTube-Kanal und klicke auf die Benachrichtigungsglocke. So wirst du benachrichtigt, sobald ein neues Video veröffentlicht wird. 

Termin: Ab sofort bis 31.12.26, jeweils dienstags von 20:00 bis 21:30 Uhr
Veranstaltungsort: virtuell
Kontakt: veranstaltungen@familienservice.de
Kosten: kostenfrei

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Unsere Angebote zum betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) zeichnen sich durch Ganzheitlichkeit und Individualität aus. Von der Strategieentwicklung über die Bedarfsanalyse bis hin zur Evaluation etablieren, ergänzen und optimieren wir das BGM-Portfolio von Unternehmen, um deren Belegschaft gesund, leistungsstark und motiviert zu halten. 

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