Neues Portal: „Perspektiven schaffen“

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10.01.2022
Gabriele Strasser
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Das neue Portal "Perspektiven schaffen" des Bundesgleichstellungsministeriums informiert rund um das Thema Erwerbstätigkeit. Es soll Frauen und Männer unterstützen, nach ihren eigenen Vorstellungen arbeiten und leben zu können. Der pme Familienservice fungiert als Service- und Vernetzungsstelle für das Programm.

Am 5. Januar hat das Bundesgleichstellungsministerium das neue Portal "Perspektiven schaffen" gestartet. Es informiert darüber, wie Frauen und Männer die Erwerbs- und Sorgearbeit so gestalten können, dass sie gleichberechtigt ihre Vorstellungen vom Leben und Arbeiten umsetzen können, und unterstützt sie, ihr volles Potenzial zu entfalten. Das Portal ist Teil des gleichstellungspolitischen Arbeitsmarktprogramms "Gleichstellung am Arbeitsmarkt. Perspektiven schaffen". Es folgt auf das Aktionsprogramm "Perspektive Wiedereinstieg", das Ende 2021 ausgelaufen ist. 

 

Vielfältige Informationen zum Thema Erwerbstätigkeit

Das Portal bietet ein breites Informationsspektrum. Dazu gehören der berufliche Wiedereinstieg, Vollzeit- oder Teilzeittätigkeit oder New Work. Außerdem werden Perspektiven für die berufliche Weiterentwicklung aufgezeigt und Fragen zu Existenzgründung und Weiterbildung beantwortet. Angeboten werden auch Informationen zur gleichberechtigten Aufteilung von Erwerbs- und Sorgearbeit im Alltag, zum Beispiel durch die Inanspruchnahme von haushaltsnahen Dienstleistungen.

 

pme Familienservice ist Service- und Vernetzungsstelle

Der pme Familienservice war von 2008 bis 2021 Service- und Vernetzungsstelle für das Aktionsprogram Perspektive Wiedereinstieg und unterstützt seit 2022 in gleicher Funktion das Programm „Gleichstellung am Arbeitsmarkt. Perspektiven schaffen“. Hierbei übernimmt er für das Portal www.perspektiven-schaffen.de die redaktionelle Betreuung. 

Weiterhin Bestand hat die XING-Gruppe „Perspektive Wiedereinstieg“, in der sich über 1.500 Wiedereinsteiger:innen, Personalverantwortliche und Expert:innen austauschen. Mitarbeiterinnen des pme Familienservice moderieren diese Gruppe und geben mit aktuellen Beiträgen zum Thema Wiedereinstieg sowie zu arbeitsmarkt- und gleichstellungspolitischen Themen wertvolle Impulse. 

 

Hintergrund zum Projekt

Das Bundesgleichstellungsministerium fördert mit verschiedenen Maßnahmen die Chancengleichheit im Erwerbsleben und die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern. Frauen werden in der Arbeitswelt noch immer aufgrund ihres Geschlechts benachteiligt. Sie arbeiten öfter in Teilzeit als Männer und häufig mit einem geringeren Teilzeitanteil. Sie sind seltener in Führungspositionen vertreten als Männer und gründen viel seltener ein Unternehmen. Frauen übernehmen im Durchschnitt weit mehr unbezahlte Sorgearbeit (Kinderbetreuung, Pflege, Hausarbeit) und haben damit weniger Zeit als Männer, um einer existenzsichernden Erwerbstätigkeit nachzugehen. Gleichzeitig würden viele Männer und Väter gerne mehr Zeit für Aufgaben in der Familie verwenden.

 

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Über den pme Familienservice

Im Auftrag von mehr als 900 Arbeitgebern unterstützt die pme Familienservice Gruppe Beschäftigte, Beruf und Privatleben gelingend zu vereinbaren und mit freiem Kopf arbeiten zu können. Mehr über die pme Familienservice Gruppe erfahren Sie hier: www.familienservice.de/wer-wir-sind

 

 


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