Einreiseverbot für Au-pairs aus den meisten Drittstaaten

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Einreiseverbot für Au-pairs aus Drittstaaten

21.08.2020
Josephin Hartmann
7466

Seit dem Lockdown im März 2020 stehen die Austauschprogramme für Au-pairs aus Drittstaaten so gut wie still. Bedingt durch die Einschränkungen in den einzelnen Ländern und das Einreiseverbot nach Deutschland ist die Vermittlung von Au-pairs momentan sehr eingeschränkt möglich. Doch viele Familien setzen auf die Unterstützung eines Au-pairs aus dem Ausland, und für viele junge Menschen ist es eine einmalige Chance, die nur in einer bestimmten Lebensphase möglich ist. Der pme Familienservice möchte Familien trotzdem unterstützend zur Seite stehen.

Au-pair heißt Kulturaustausch mit Familienanschluss

Ein Au-pair-Aufenthalt ist für beide Seiten eine echte Win-win-Situation. Au-pairs unterstützen Familien bis zu sechs Stunden am Tag bei der Kinderbetreuung und tragen maßgeblich dazu bei, dass Eltern flexibel Familie und Beruf vereinbaren können. Sie bekommen die einmalige Gelegenheit, im Zusammenleben mit einer Gastfamilie die deutsche Sprache und die Kultur des Landes kennenzulernen und somit auch ihre Allgemeinbildung zu erweitern.

Keine Einreise für Au-pairs aus Drittländern

Über 15 000 junge Menschen aus der ganzen Welt nehmen jährlich an dem Au-pair-Programm in Deutschland teil. Ein Großteil von ihnen kommt aus Drittländern. Doch seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie im März können fast keine Au-pairs mehr vermittelt werden, es sei denn sie stammen aus der EU oder Georgien. In fast allen Drittstaaten arbeiten die Deutschen Konsulate zurzeit sehr eingeschränkt, und Au-pairs zählen nicht zu der Gruppe, die momentan für Visumanträge zugelassen wird.

 

3 Angebote, mit denen der pme Familienservice Familien unterstützt, diese Zeit zu überbrücken

  • Vermittlung von Kinderfrauen

Ersatzweise hilft der pme Familienservice bei der Vermittlung von Betreuungspersonen. Sie unterstützen Familien bei der Betreuung der Kinder zu individuell vereinbarten Zeiten und wohnen in der gleichen Region oder Stadt.

  • Erstattung der Registrierungsgebühr bei www.aupairworld.com

Damit sich Gastfamilien auf der Internetplattform www.aupairworld.com registrieren können, erstattet der pme Familienservice die Registrierungsgebühr von 50 Euro. Auf dieser Plattform, die keine Überprüfung von Au-pairs vornimmt, finden sich immer mal wieder Au-pairs aus der EU. Falls Familien dort fündig werden, übernimmt der pme Familienservice alle Formalitäten und wickelt die Vermittlung ab.

  • Regelmäßige Webinare und E-Mails für die Gastfamilien zur aktuellen Situation

Damit sich die Gastfamilien nicht alleingelassen fühlen, informiert der pme Familienservice zuverlässig über aktuelle Entwicklungen zu Au-pairs aus Drittstaaten.
 

Sie haben Interesse am Au-pair-Austausch?

Für Fragen und Austausch rund um das Au-pair-Leben steht die pme-Facebook-Gruppe allen Interessierten offen. Möchten Sie selbst Au-pair werden und suchen eine passende Agentur, dann finden Sie auf der Website des pme Familienservice weitere Informationen.

 

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