Trotz einem allgemein sinkenden Krankenstand steigt die Zahl der Fehltage, die durch Depressionen oder Angststörungen verursacht werden, kontinuierlich an.* Frühzeitige Intervention durch ein Unterstützungsangebot kann Langzeitfolgen wie Krankheit oder Berufsunfähigkeit verhindern helfen.
* Quelle: DAK Gesundheitsreport 2005Bei allen Beschäftigten kann es Situationen geben, in denen sie auf Hilfe angewiesen sind. Das können akute Probleme sein wie Geldsorgen oder fehlende Kinderbetreuung, aber auch welche, die schon länger schwelen, etwa Konflikte im Team. Oft lassen sich solche Probleme einfach und schnell lösen – wenn die Betroffenen sich aber an niemanden wenden, können sie sich manifestieren.
“Das Kind am Brunnenrand erreichen, bevor es hineinfällt!“Je früher also interveniert wird, desto einfacher und schneller lassen sich gute Lösungswege finden und größere Schwierigkeiten können so verhindert werden. Unsere anonyme EAP-Hotline ist ein besonders niedrigschwelliges Angebot, das gerade Mitarbeiter/innen in Anspruch nehmen, die sich nicht an offizielle Stellen wenden würden.
Hinter der EAP-Hotline steht ein bundesweites Team von Experten zu verschiedenen Bereichen wie zum Beispiel Psychiatrie, Sucht oder Schuldnerberatung, das eng vernetzt zusammenarbeitet.
Bei Fragen zu diesem Angebot wenden Sie sich bitte an Ihren Familienservice vor Ort.