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02.03.2009

Ein Tag bei den Wolkenzwergen

Was macht eigentlich ein Kind in der unternehmensnahen Kindertagesstätte „Wolkenzwerge“, wenn Sie arbeiten? Vermutlich ist es genau wie Sie sehr beschäftigt, flitzt von einem Meeting zum nächsten und schafft es gerade noch rechtzeitig in die Mittagspause. Vor allem ist es aber eines: in besten Händen – bei den Betreuerinnen und Betreuern der „Wolkenzwerge“ im Axel-Springer-Haus Berlin.

(Artikel aus inside.mag, dem Mitarbeitermagazin der Axel Springer AG, mit freundlicher Genehmigung der Axel Springer AG, Information & Öffentlichkeitsarbeit)

Die unternehmensnahe Kindertagesstätte bietet Platz für 50 Kinder ab zwei Monaten bis zum Schuleintritt. 35 Plätze sind für Kinder von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Axel Springer AG reserviert. Eine ideale Möglichkeit, Familie und Beruf in Einklang zu bringen. Die wochentäglichen Öffnungszeiten von 7.30 bis 19.30 Uhr machen Eltern flexibel und sorgenfrei, falls der Termin am Nachmittag doch einmal länger dauert. Im November 2008 kündigte Mathias Döpfner auf der Betriebsversammlung in Hamburg an, dass sich die Hamburger Kollegen auf eine Kindertagesstätte auch am Standort Hamburg freuen dürfen. Noch warte man, wie angekündigt, die Auswertung der Erfahrungen in Berlin ab und müsse man sichergehen, dass auch ausreichend Bedarf gegeben sei. Aber, so der Vorstandsvorsitzende, er sei sehr zuversichtlich, dass die Umsetzung bald erfolgen könne.

Wie sieht so ein Tag bei den „Jüngsten“ von Axel Springer in Berlin denn nun genau aus? Am Freitag, den 9. Januar 2009, durfte inside.mag die kleinen und großen „Wolkenzwerge“ begleiten.

9.10 Uhr: Angekommen: Mama Anja Velings schafft es gerade noch, ihrem Sohn Levi die Schuhe auszuziehen, dann flitzt er los: Bausteine, Bobby Car, Buntstifte – es gibt viel zu tun so kurz vor dem Wochenende.

9.45 Uhr: Wood, Table, Wall, Toy: Mithilfe von Native Speaker Sandra Fiekens lernen die „Wolkenzwerge“ schon in ihren jungen Jahren spielerisch die wichtigsten englischen Vokabeln. Zur Unterstützung sind die Begriffe mit Klebefolie am Mobiliar der Kindertagesstätte angebracht.

10.25 Uhr: Großes Reinemachen: Die klebrigen Händchen muss Elisa nach dem Frühstück erst waschen, bevor sie Puppen und Büchern wieder ihre ganze Aufmerksamkeit schenkt.

10.20 Uhr: Stolz präsentiert Raphael seine ersten eigenen vier Wände, die er unter Anleitung von Erzieherin Bärbel Kähler gebastelt hat – wenn das mal kein gelungener Start in die Architektenkarriere ist.

11.45 Uhr: Basteln und Singen machen hungrig, und dass es hungrig gleich doppelt so gut mundet, steht spätestens bei Justins Anblick außer Frage.

12.10 Uhr: Vor dem Schlafen, nach dem Essen …! Erzieherin Ursula Josek zeigt Joon, wie man den kleinen Karies-Teufelchen am besten den Garaus macht.

12.35 Uhr: Vorbereitung für den Mittagsschlaf: Auch das Einschlummern will gelernt sein. Neele hat den Bogen perfekt raus, Josefine und Ada sind auf dem besten Weg.

12.40 Uhr: Nadia braucht die Schäfchenwolken auf ihrem Kissen gar nicht mehr zählen. Nur ein paar Minuten und schon schlummert sie – eingekuschelt in ihr Federbett – tief und fest. Wovon sie wohl träumen mag?

14.45 Uhr: Spielen über den Wolken: Auf der Dachterrasse im sechsten Stock der Axel-Springer Passage finden die „Wolkenzwerge“ alles, was das Kinderherz begehrt. Seine Energie stellt Friedrich an jedem Klettergerüst, das zu finden ist, unter Beweis. Aber auch Sandkasten, Dreirad und Bälle sind bei den Kindern äußerst beliebt.

15.55 Uhr: Lauschen gespannt der Geschichte, die „Wolkenzwerge“-Leiterin Silke Kaufmann ihnen vorliest: Levi und Nadia

16.25 Uhr: „Tschüüü_hüüss!“ verabschieden sich Emma und Papa Olaf Jentzsch ins Wochenende. Was es da wohl zu erleben gibt? Emma wird es den anderen Kindern am Montag berichten.

Den gesamten Artikel mit Bildern finden Sie nachfolgend zum Download:
  insidemag_1_2009.pdf (0.53 MB)

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